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So kann Ihnen Mehl beim Putzen helfen

t-online, akl

Aktualisiert am 08.09.2021Lesedauer: 3 Min.
Mehl: Zum Verfeinern von Speisen sollten Sie geschmacksneutrales Mehl verwenden.
Mehl: Zum Verfeinern von Speisen sollten Sie geschmacksneutrales Mehl verwenden. (Quelle: Timmary/getty-images-bilder)
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Mit Mehl kann man nicht nur backen und kochen. Im Haushalt ist es ein wahres Multitalent: Es bindet Gerüche und Fett und kann sogar beim Putzen helfen.

Das Wichtigste im Überblick


Mehl ist nicht nur ein Lebensmittel. Als Hausmittel eingesetzt, sorgt es für Sauberkeit und angenehme Gerüche. Und das ohne viel Aufwand.

Unangenehme Gerüche im Kühlschrank stoppen

Mehl zieht nicht nur Feuchtigkeit an, sondern bindet auch unangenehme Gerüche. So ist Mehl, wie Natron auch, im Kühlschrank gut aufgehoben. Dazu einfach ein kleines, offenes Glas mit dem Getreideprodukt füllen und in den Kühlschrank stellen. Empfohlen wird, das Glas alle vier Wochen auszuwechseln. So haben unangenehme Gerüche keine Chance mehr. Zudem schont es Geldbeutel und Umwelt, da man auf teure, chemische Kühlschrankdüfte aus dem Handel verzichten kann.

Mit Mehl zerbrochene Eier aufsaugen

Es ist schnell passiert: Mitten beim Kochen oder Backen fällt ein Ei auf den Boden. Die Sauerei ist groß, denn das Eiklar ist glitschig und lässt sich schwer mit Küchenpapier aufwischen. Zumal benötigen Sie zahlreichen Blätter, ehe das Ei komplett aufgenommen wurde.

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Greifen Sie bei einem Ei-Malheur lieber zu Mehl. Streuen Sie das Pulver auf das Ei und lassen Sie es kurz einwirken. Anschließend lässt es sich ganz leicht mit einem Küchentuch aufnehmen. Auf den Kehrbesen sollten Sie aber besser verzichten, sonst hängt die Masse in den Borsten fest.

Weg ist der Fett- oder Rotweinfleck

Auch bei Fett- oder Rotweinflecken auf Teppich oder Tischdecke funktioniert der Mehl-Trick:

  • Das Mehl über das Malheur streuen.
  • Lassen Sie es etwas einwirken.
  • Saugen Sie anschließend den Teppich ab – die Tischdecke wird einfach ausgeschüttelt und anschließend in die Waschmaschine gegeben.

Mehl entfernt Kleber von den Händen

Spuren von Kleber nach Bastelarbeiten bekommen Sie mit etwas Mehl schnell wieder von den Händen.

  • Nehmen Sie dazu etwas des gemahlenen Getreides in die Hand.
  • Reiben Sie Ihre Hände gut damit ein – ähnlich wie bei einer Handcreme.
  • Mehl und Kleber verbinden sich und bröseln ganz leicht ab.

Tipp
Am besten halten Sie Ihre Hände direkt über den Mülleimer, damit Sie die Mehl-Kleber-Krümel gleich entsorgen können.

Spielkarten reinigen

Ein Kartenspiel lässt sich schwer mit Wasser reinigen. Das Papier würde zu schnell aufweichen. Um dennoch Fettflecke und Fingerabdrücke von den Karten zu entfernen, brauchen Sie eine große Plastiktüte, Mehl und wenige Tropfen Wasser.

  • Legen Sie die Karten in die Plastiktüte.
  • Schütten Sie das Mehl über die Karten.
  • Geben Sie dann wenige Tropfen Wasser hinzu, damit das Mehl leicht bröselig wird.
  • Rubbeln Sie nun von außen an der Tüte, sodass die Mehlpartikel den Schmutz von den Karten reiben.
  • Nehmen Sie dann die Karten aus der Tüte und entfernen Sie mit einem trockenen Tuch die Mehlreste.

Die Spielkarten sind nun wieder sauber.

Knusprige Bratwurst, Zwiebeln und Schnitzel dank Mehl

Doch Mehl eignet sich auch gut für ein paar kleine Koch- und Backtricks: Bratwurst oder Bratkartoffeln beispielsweise werden besonders knusprig, wenn Sie diese vor der Zubereitung in Mehl wenden. Denselben Effekt erhalten Sie auch bei Zwiebeln. Wenden Sie die Würfel einfach vor dem Braten in etwas Mehl, dann werden sie schön kross. Etwas Mehl in der Panade eines Schnitzel macht es ebenfalls kross und knusprig.

Auch Rührei wird mit einem Teelöffel Mehl besonders lecker. Es schmeckt dann fast wie ein Omelette, hat aber weniger Kalorien.

Früchte bleiben auf dem Kuchen

Wer gerne Kuchen mit Früchten mag, sollte die Früchte kurz in Mehl wälzen, bevor sie in den Teig kommen. Dieser Trick verhindert, dass die Früchte zu Boden sinken, da das Obst außen trocken ist und besser im Teig haftet.

Bei diesen Tricks sollten Sie jedoch auf die Mehlsorte achten. Einige Sorten – beispielsweise Dinkel und Roggen – haben einen starken Eigengeschmack, der sich auf die Speise auswirken kann. Verwenden Sie bei den Kochtricks lieber konventionelles Weizenmehl.

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Pfifferlinge mit Mehl säubern

Wer Pfifferlinge von Erde und Steinchen befreien will, sollte zu Mehl greifen.

  • Rühren Sie mit einem Schneebesen etwas Mehl in eine Schüssel mit Wasser.
  • Geben Sie die Pilze dazu.
  • Reiben Sie diese aneinander.
  • Warten Sie kurz, bis sich der Sand gelöst und am Boden der Schüssel abgesetzt hat.
  • Nehmen Sie die Pilze aus der Schüssel. Das Mehl soll den Sand leichter lösen und verhindern, dass sich die Pilze mit Wasser vollsaugen.

Dieser Tipp stammt übrigens von Tim Mälzer.

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