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Stein für Backofen - Tipps und Tricks

co (hp)

Aktualisiert am 16.01.2015Lesedauer: 3 Min.
Durch das Backen auf einem Pizzastein, wird der Boden der Pizza besonders knusprig
Durch das Backen auf einem Pizzastein, wird der Boden der Pizza besonders knusprig (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Eine Pizza ist ein leckeres Gericht, besonders dann, wenn sie im Steinofen gebacken wird. Diese italienische Tradition können Sie zu Hause mithilfe eines heißen Steins für den Backofen fortsetzen. Wie der Stein funktioniert und Tipps für ein gutes Gelingen erfahren Sie hier.

Der Stein für den Backofen hat Tradition

Traditionelle Pizzabäcker haben einen Steinbackofen, der innen mit feuerfesten Steinen ausgekleidet ist, die sehr hohe Temperaturen von 300 Grad und mehr aushalten. Hierdurch wird der Teig in wenigen Minuten sehr schön knusprig, der Belag bleibt aber dennoch saftig. In modernen Haushalten ist für einen solchen Backofen kein Platz.

Umluft- oder Ober-Unterhitze-Öfen erreichen jedoch nicht diese hohen Temperaturen, bei 250 Grad ist hier meist Schluss. Die Pizza muss entsprechend länger im Ofen bleiben, wird nicht richtig knusprig und der Belag verliert durch die lange Backzeit an Qualität. Mit der Verwendung eines Pizzasteins oder auch Brotbacksteins können Sie Speisen wie Brot, Pizza und Flammkuchen einfach selber backen.


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So funktioniert ein Pizzastein

Ein Pizzastein wird im Backofen aufgeheizt und speichert dabei die Wärme. Eventuelle Temperaturschwankungen, wie sie beim Öffnen der Backofentür entstehen, haben so keine Auswirkungen auf das Backgut. Der Stein kann zudem durch seine Poren die aus dem Teig austretende Feuchtigkeit aufnehmen und gegebenenfalls auch wieder an diesen abgeben. Hierdurch verringert sich die Backzeit der Pizza deutlich und der Pizzateig wird von unten schön knusprig.

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Schamottsteine erfüllen diesen Zweck sehr gut und sind recht günstig zu bekommen. Andere Steine aus Granit oder Marmor sind sehr viel teurer, aber nicht besser. Einen Pizzastein bekommen Sie ab 20 Euro.

Unterschied zwischen Pizza- und Brotbackstein

Zwischen einem Pizza- und einem Brotbackstein gibt es eigentlich kaum einen Unterschied. Es handelt sich jeweils um einen heißen Stein, auf dem etwas im Ofen gebacken wird. Allerdings muss der Stein zum Brotbacken dicker sein als zum Pizzabacken, denn für das Brotbacken muss er deutlich mehr Wärme speichern können als für das Backen einer Pizza.

Sie können also auf einem dicken Brotbackstein sowohl Brot als auch Pizza backen, ein dünner Pizzabackstein eignet sich jedoch nicht für das Backen von Brot. Der Stein sollte fürs Pizzabacken etwa eine Dicke von drei Zentimeter aufweisen, zum Brotbacken besser mehr.

Nützliche Tipps für ein gutes Gelingen

Es gibt Pizzasteine in verschiedenen Formen, manche haben an den Seiten montierte Griffe für eine leichtere Handhabung. Suchen Sie sich eine Form aus, die Ihnen am meisten zusagt. Der Stein an sich nimmt bereits viel Platz weg, zusätzliche Griffe vergrößern das benötigte Raumvolumen. Hier müssen Sie abwägen. Messen Sie vor dem Kauf Ihren Backofen aus, damit Ihr Pizzastein nicht zu groß für Ihren Ofen ist.

Zu einem heißen Stein gehört auch immer eine Pizzaschaufel aus Holz. Mit dieser können Sie den Teig auf den Stein gleiten lassen und nach dem Backen von diesem herunternehmen. Legen Sie den Pizzastein auf den Gitterrost in Ihrem Ofen und heizen Sie den Stein im Ofen mindestens 45 Minuten vor, damit der Stein sich richtig aufheizen kann.

Zum Reinigen sollten Sie den Stein nur mit heißem Wasser waschen. Verzichten Sie auf Spülmittel, die in den Stein eindringen können. Beim Backen können die Inhaltsstoffe des Reinigungsmittels in die Pizza gelangen, dies verändert nicht nur den Geschmack der Pizza, sondern ist zudem ungesund. Ein Stein mit glasierter Oberfläche lässt sich leichter Reinigen als ein offenporiger Stein.

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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
Brot

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