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Welttag des Wohnens: Mietkonzerne enteignen oder nicht?

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Mietkonzerne enteignen oder nicht?

04.10.2021, 12:00 Uhr | Mth, t-online

Welttag des Wohnens: Mietkonzerne enteignen oder nicht?. Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" hat Grund zur Freude: Über die Hälfte der Berliner befürwortet ihr Vorhaben. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa)

Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" hat Grund zur Freude: Über die Hälfte der Berliner befürwortet ihr Vorhaben. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa)

Es ist eines der meistdiskutierten Themen der Gegenwart: das Wohnen. Auch in Zukunft spielt die Frage, wie wir zusammen leben wollen, eine immer wichtigere Rolle. Die Mehrheit der Berliner stimmte für Enteignungen von großen Wohnkonzernen. Anlässlich des Welttags des Wohnwesens wollen wir wissen: Wie stehen Sie zur Vergesellschaftung des Wohnens?

Am Wahlsonntag wurde in der Hauptstadt nicht nur über den künftigen Bundestag und die kommende Berliner Regierung abgestimmt. Auch die Frage, ob Deutsche Wohnen und Co. enteignet gehören, stand auf dem Wahlzettel. 56,4 Prozent stimmten dafür, 39 Prozent sind dagegen.

Die Initiatoren und Befürworter der Vergesellschaftung argumentieren, die Steigerung der Mietpreise sei aus dem Ruder gelaufen, Wohnen müsse bezahlbar sein und Miethaien müsse Einhalt geboten werden. Aus den Reihen der Gegner der Initiative ist zu hören, dass andere Mittel der Problembekämpfung geeigneter seien, es rechtlich nicht umsetzbar sei und dass das Motto eher "Bauen, bauen, bauen" lauten müsse.

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