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Sportreport: Diese Altersgruppe läuft die längsten Strecken


Überraschung
Diese Altersgruppe macht beim Sport am schnellsten schlapp

Von t-online, kma

Aktualisiert am 16.01.2024Lesedauer: 3 Min.
Sportlich: Ein Report zum Sportverhalten zeigt die unterschiedlichen Leistungen der Generationen auf.Vergrößern des BildesSportlich: Ein Report zum Sportverhalten zeigt die unterschiedlichen Leistungen der Generationen auf. (Quelle: IMAGO/Michael Gstettenbauer/imago-images-bilder)
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Jünger, höher, schneller, weiter? Sollte man annehmen, ist laut der Auswertung zahlreicher Daten jedoch nicht so. Wer bei der Ausdauer die Nase vorn hat.

Eine aktuelle Auswertung der Sport-App Strava könnte neuen Gesprächsstoff in der Generationendebatte hervorbringen. Weltweit sind 120 Millionen Menschen auf Strava registriert und teilen hier Informationen zu ihren sportlichen Aktivitäten. Sie können unter anderem Distanzen, Zeiten und Sportarten eintragen.

Für den jährlichen Report über Trends im Sport wurden 6.990 aktive Menschen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Strava-Plattform zu ihrem Sportverhalten befragt. Zusammen mit den Daten der Strava-App von Oktober 2022 bis Oktober 2023 geben diese Umfragen interessante Einblicke.

Auf Platz eins der am meisten auf Strava dokumentierten Sportarten ist das Joggen. Platz zwei belegt das Fahrradfahren, gefolgt vom Spazierengehen auf Platz drei. Ebenfalls beliebt sind der Traillauf, das Mountainbike-Fahren und das Wandern. So stehen viele Sportarten, die im Freien betrieben werden, auf den vorderen Rängen.

In den Daten wird vor allem das unterschiedliche Sportverhalten der Generationen deutlich. Über die Unterschiede zwischen den Generationen wird bereits in der Arbeitswelt viel diskutiert.

Am schnellsten – aber nicht am längsten

Die Generation Z (13-26 Jahre) verzeichnete die schnellste Lauf- und Fahrgeschwindigkeit. Aber sie dokumentierten auch die kürzesten Läufe und die zweitkürzesten Fahrten. Die Generation X (42-57 Jahre) führt das Feld an, wenn es darum geht, Streckenrekorde aufzustellen. Sie haben die besten Gesamtzeiten auf vorher festgelegten Straßen- oder Wegabschnitten, auf denen Sportler gegeneinander antreten können.

Die Boomer (58-76 Jahre) liegen solide auf dem zweiten Platz, und die Generation Z hat noch einiges zu tun: Ihre Wahrscheinlichkeit, eine Spitzenzeit zu erzielen, ist nur halb so hoch wie die der Generation X.

Während die Jüngeren gerne laufen, fahren die Älteren lieber Fahrrad: Die Sportler der Generation Z luden fast doppelt so häufig Läufe wie Fahrten hoch. Dies kehrt sich mit dem Alter um: Angehörige der Generation Boomer luden doppelt so häufig Fahrten wie Läufe hoch.

17 % der Fahrradpendler auf Strava gehörten 2023 der Gen Z an, gegenüber 8 % vor fünf Jahren. Millennials (27-41 Jahre) waren der dominierende Anteil unter den Radlern, während die Generation X seit 2019 das Fahrrad immer häufiger stehen lässt.

Wenn es um die Hindernisse geht, die dem Sport und der Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Routine entgegenstehen, nannten mehr als zwei Drittel der Sportler aller Generationen Zeitmangel aufgrund des Berufes als größtes Hindernis. Dennoch hielten die beruflichen Anforderungen die Generation Z nicht davon ab, ihre Fitnessziele zu erreichen.

39 % der befragten Personen aus der Generation Z begannen einen neuen Job und 30 % zogen im Jahr 2023 um, aber sie gaben mit einer um 32 % höheren Wahrscheinlichkeit als andere Generationen an, dass sie fitter seien als im vorhergehenden Jahr.

Generationenübergreifend die gleiche Motivation

Eine schöne Gemeinsamkeit: Generationenübergreifend ist für alle Nutzerinnen und Nutzer von Strava der soziale Aspekt beim Sport der wichtigste Faktor. Sie sehen im Sport die Möglichkeit, zusammenzukommen, gemeinsam einer Aktivität nachzugehen und dabei mit anderen in Kontakt zu treten.

Auch zu den Auswirkungen des Klimawandels wurden die Sportlerinnen und Sportler befragt. 75 % der Befragten gaben an, dass die extreme Hitze des vergangenen Jahres ihre Sportpläne durcheinandergebracht habe. 27 % gaben schlechte Luftqualität als einen störenden Faktor an.

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