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Krebserregende Substanz: Rückruf von Sonnenblumenöl bei Rewe


Krebserregende Substanz
Rückruf von Sonnenblumenöl bei Rewe

dpa, Matthias Armborst; msc, t-online.de

Aktualisiert am 12.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Sonnenblumenöl ist für viele Menschen essenzieller Bestandteil der Ernährung.Vergrößern des BildesSonnenblumenöl ist für viele Menschen essenzieller Bestandteil der Ernährung. (Quelle: Bildfunk/dpa-bilder)
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Der Lebensmittelhersteller Monolith ruft ein Sonnenblumenöl zurück, weil der Höchstgehalt an Polycyclischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) überschritten wird.

Es handelt sich um das Produkt "Salatoff", nicht raffiniert, das in Märkten der Handelskette REWE verkauft wurde, wie der Hersteller auf der Seite "lebensmittelwarnung.de" mitteilte. Betroffen sind demnach 1-Liter-Flaschen mit dem Haltbarkeitsdatum 14. März 2018, die in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verkauft wurden. "Von einem Verzehr dieses Produktes raten wir vorsorglich ab", erklärte der Hersteller. Kunden könnten das Öl im jeweiligen Markt zurückgeben und bekämen den Kaufpreis erstattet, entschuldigt sich die Monolith Unternehmensgruppe.

Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe entstehen bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material. Viele der Substanzen sind krebserregend und erbgutverändernd. Sie können sich bei regelmäßiger Aufnahme in Organismen anreichern – auch im menschlichen Körper.

Für Verbraucheranfragen stellt der Hersteller, die Monolith Unternehmensgruppe, die kostenlose Hotline-Nummer 0800 66 66 548 zur Verfügung.

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