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Sushi: So gesund ist das japanische Gericht

Japanische Küche  

Sushi – so gesund ist das japanische Gericht

13.02.2015, 16:23 Uhr | mà (CF)

Sushi: So gesund ist das japanische Gericht. Ebenso vielfältig wie seine Variationen ist bei Sushi auch sein Kaloriengehalt (Quelle: imago images/Chromeorange)

Ebenso vielfältig wie seine Variationen ist bei Sushi auch sein Kaloriengehalt (Quelle: Chromeorange/imago images)

Sushi ist das perfekte Essen für gesundheitsbewusste Genießer: Das Gericht sättigt lange, ohne zu beschweren, hat nur wenig Fett und Kalorien. Wie gehaltvoll eine Portion tatsächlich ist, hängt maßgeblich von der Füllung ab.

Sushi: Wenig Kalorien, viele Nährstoffe

Auf 100 Gramm Sushi kommen durchschnittlich gerade einmal sieben Gramm Fett. Damit sticht das Edelessen aus Japan deutlich aus der Masse anderer Fast-Food-Gerichte heraus. Im Gegensatz zu Burger, Pommes und Co sättigt es zudem für lange Zeit. Durch den Reis liefert das Essen viele Kohlenhydrate in Form von Stärke und Ballaststoffen. Zugleich ist er aber sehr kalorienarm. Da der Reis poliert ist, enthält er allerdings nicht mehr viele Nährstoffe.

Ausgleichend dazu ist der frische Fisch, der meist im Sushi verarbeitet wird, reich an gesunden Inhaltsstoffen. Besonders der Anteil an Omega-3-Fettsäuren kann sich sehen lassen. Diese wirken sich positiv auf die Gefäße und das Herz aus. Zudem enthält Fisch viel Eiweiß und Mineralien. Auch die Meeresalgen, mit denen die Füllungen ummantelt werden, sind sehr proteinlastig und fettarm, berichtet das Magazin "Eat smarter".

Gesunde Füllungen

Wie das Verhältnis von Nährstoffen, Fett und Kalorien im Sushi ist, hängt von der Füllung ab. Lachs beispielsweise enthält relativ viel Fett und treibt die Gesamt-Kalorienzahl damit in die Höhe. Gleiches gilt für Avocados. Beides findet sich häufig in den Röllchen. Anderes Gemüse wie Gurke oder Karotte ist sehr kalorienarm und trägt zu einer gesunden Ernährung bei.

Wer Sushi in der eigenen Küche zubereiten möchte, sollte beim Kauf der Zutaten Wert auf Qualität legen. Fisch sollte so frisch wie möglich sein, um das Risiko einer Lebensmittelvergiftung so gering wie möglich zu halten. Frische erkennen Sie daran, dass das Meerestier nicht nach Fisch, sondern nur leicht salzig riecht. Schwangere sollten generell auf Sushi verzichten.

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