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Ikea: Möbelriese ruft Trinkbecher zurück – dieses Modell ist betroffen

Chemisch belastet  

Ikea ruft Trinkbecher zurück

15.01.2020, 12:12 Uhr | dpa

Ikea: Möbelriese ruft Trinkbecher zurück – dieses Modell ist betroffen. Ikea: Der Möbelhändler hat der Becher seit Oktober 2019 verkauft und nun aus dem Sortiment genommen. (Quelle: imago images/PA Images)

Ikea: Der Möbelhändler hat der Becher seit Oktober 2019 verkauft und nun aus dem Sortiment genommen. (Quelle: PA Images/imago images)

Tests haben gezeigt, dass in dem betreffenden Produkt die Belastung mit Chemikalien zu hoch ist. Der Möbelriese hat den Trinkbecher mehrere Monate lang verkauft. 

Ikea ruft wegen möglicher Chemikalien-Belastung einen Reise-Trinkbecher zurück. Das Möbelhaus bittet Kunden, die den Becher "Troligtvis" mit der Bezeichnung "Made in India" gekauft haben, diesen nicht mehr zu verwenden. Zur Begründung heißt es in der Mitteilung: "Aktuelle Tests haben gezeigt, dass die vorgeschriebenen Grenzwerte freigesetzter Chemikalien unter Umständen überschritten werden."

Reisetrinkbecher: Ikea ruft das Produkt wegen Nicht-Erfüllung der IKEA Anforderungen zurück.  (Quelle: dpa/obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG)Reisetrinkbecher: Ikea ruft das Produkt wegen Nicht-Erfüllung der IKEA Anforderungen zurück. (Quelle: dpa/obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG)

Es geht um Dibutylphthalat (DBP) – einen Stoff, der nach Vorgaben von Ikea nicht in Produkten mit Kontakt zu Lebensmitteln vorkommen soll. Der Becher wurde seit Oktober 2019 verkauft und nun aus dem Sortiment genommen. Kunden, die ihn gekauft haben, sollen ihn zurückbringen und bekommen auch ohne Kassenbon ihr Geld zurück. Man rufe den Becher vorsorglich zurück, "obwohl das Risiko sehr gering ist, dass es zu einer unmittelbaren negativen Auswirkung auf die Gesundheit kommt", heißt es in der Mitteilung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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