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Rückruf | Bei Edeka und Rewe verkauft: Tasty Bite ruft Curry-Gerichte zurück

Bei Rewe und Edeka verkauft  

Hersteller ruft mehrere Curry-Gerichte zurück

16.08.2021, 18:17 Uhr | dpa, t-online

Produktrückruf: Das sind Ihre Rechte

Lebensmittel, Spielzeug, Smartphones – kaum ein Tag, an dem Hersteller ihre Produkte nicht zurückrufen. Was sind Ihre Rechte als Verbraucher? t-online.de klärt auf.

Was tun bei Lebensmittel- und Produktrückruf? Welche Rechte habe ich als Verbraucher und wie gehe ich vor? (Quelle: t-online.de)


Der Hersteller Tasty Bite ruft mehrere Curry-Fertiggerichte zurück. Der Grund: Es wurde der Schadstoff Ethylenoxid gefunden. Verkauft wurden sie unter anderem bei Rewe und Edeka. Diese Produkte sind betroffen.

Der Lebensmittelhersteller Tasty Bite ruft mehrere Curry-Gerichte zurück. In bestimmten Zutaten einiger Produkte seien geringe Mengen an Ethylenoxid (ETO) gefunden worden, teilte der Hersteller am Montag mit. Betroffen seien die Produkte "Tasty Bite Channa Masala", "Tasty Bite Madras Curry", "Tasty Bite Bombay Curry" und "Tasty Bite Thai Curry".

Tasty Bite Currys: Diese Produkte sind betroffen. (Quelle: dpa/Mars GmbH/obs)Tasty Bite Currys: Diese Produkte sind betroffen. (Quelle: Mars GmbH/obs/dpa)

Der Verzehr ist nach Angaben des Herstellers nicht gesundheitsschädlich. Kunden, die eines der Produkte gekauft und noch vorrätig haben, können sich mit den Produktdaten und Fotos der Verpackung an den Verbraucherservice von Tasty Bite wenden. Das geht unter www.tastybite.de/schreibuns.

Alle Infos im Überblick 

  • Produkte: Tasty Bite Channa Masala, Tasty Bite Madras Curry, Tasty Bite Bombay Curry, Tasty Bite Thai Curry
  • Inhalt: je 285 Gramm

  • Mindesthaltbarkeitsdatum: alle

Laut Hersteller werden die Fertiggerichte unter anderem bei Rewe, Edeka, Globus und Real verkauft. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schätzt den Konsum von Ethylenoxid hingegen als schädlich ein. "Ethylenoxid ist erbgutverändernd und krebserzeugend. Einen Richtwert ohne Gesundheitsrisiko gibt es somit nicht, und Rückstände des Stoffes in Lebensmitteln sind grundsätzlich unerwünscht", so das BfR.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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