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Was tun, wenn das Kind nicht mehr in die Kita will?


Was tun, wenn das Kind nicht mehr in die Kita will?

mb (CF)

Aktualisiert am 28.05.2013Lesedauer: 2 Min.
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Der Kindergartenalltag verläuft nicht immer harmonisch. Äußert ein Kind plötzlich eine Abneigung gegen die Kita, obwohl es sonst immer gern hingegangen ist, sollten Eltern nach den Ursachen forschen. Nicht immer handelt es sich jedoch gleich um ein schwerwiegendes Problem – es kann auch eine vorübergehende Phase sein.

Kind lehnt die Kita ab: Kein seltenes Problem

Viele Eltern erleben, dass ihr Kind von heute auf morgen eine Abneigung gegen die Kita entwickelt – obwohl doch am Tag zuvor noch alles gut war. Solche Phasen kommen bei fast jedem Kind vor und sind ganz normal. Schließlich haben auch Erwachsene nicht jeden Morgen Lust, zur Arbeit zu gehen. Im Gegensatz zu Kleinkindern äußern sie dies aber meist nicht und wissen natürlich auch, dass sie trotzdem hingehen müssen. Kita-Kinder testen hingegen noch aus, ob ihr Protest gegen die Kita nicht vielleicht doch Wirkung zeigt.


Das gehört zu einer glücklichen Kindheit

Kinder sollen Kinder sein dürfen. Dazu gehören Geschrei, Getrampel, Lachen, Weinen, Toben – das darf man nie vergessen. Und Kinder machen Arbeit – wichtig sind deshalb durchdachte Erziehungsziele, die Integration der Kinder in den Alltag, Unterstützung und Beistand bei der psychischen Entwicklung und ein Gefühl für die Bedürfnisse von Mitmenschen.
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Eltern sollten also keine Panik bekommen und ihre Kleinen mit bohrenden Fragen nach den Gründen für die Abneigung gegen die Kita überhäufen. Meistens ist das Problem gar nicht so groß – und oft erinnern sich Kinder am nächsten Tag gar nicht mehr daran, dass sie ja eigentlich nicht mehr in die Kita gehen wollten.

Abneigung gegen die Kita: Oft sind die Gründe harmlos

Dauert die Abneigung gegen die Kita an, sollten Sie jedoch versuchen, die Gründe dafür herauszufinden – möglichst gemeinsam mit den Erziehern. Selbst kleinste Veränderungen im Kindergartenalltag können dazu führen, dass sich vor allem kleine Kinder schnell unsicher fühlen. Vielleicht ist die Lieblingserzieherin krank, welche sonst immer getröstet hat, wenn es mit einem Spielkameraden Streit gab. Vielleicht hat sich auch nur eine gewisse Routine eingestellt, wenn das Kind schon seit Längerem in die Kita geht und es dort nichts Neues mehr zu entdecken gibt. In solchen harmlosen Fällen sollten Sie nicht nachgeben, wenn Ihr Kind zu Hause bleiben möchte, sondern ihm vermitteln, dass die Situation nicht so schlimm ist, wie sie ihm erscheint. (Zusammenarbeit mit Erziehern fördern)

Mobbing: So sollten Eltern reagieren

Manchmal stecken hinter einer Abneigung gegen die Kita jedoch ernst zu nehmende Probleme. Von Schüchternheit und fehlendem Anschluss an die anderen Kinder bis hin zum Mobbing gibt es vieles, was Kindern den Kindergartenbesuch unangenehm machen kann. Schüchternheit lässt sich überwinden, indem Sie zum Beispiel Ihr Kind ermutigen, ein oder zwei Kinder zu sich nach Hause einzuladen, um die Freundschaft zu festigen.

Bei Mobbing jedoch ist es unerlässlich, dass Sie gemeinsam mit den Erziehern nach einer Lösung des Problems suchen. Ein Wechsel in eine andere Kita-Gruppe kann möglicherweise schon ausreichend sein. In Ausnahmefällen ist es auch vertretbar, dass Ihr Kind für einige Tage zu Hause bleibt. (Elterngespräche erleichtern den Kita-Allltag)

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