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Zahnspinner: Verschiedene Arten des Nachtfalters


Zahnspinner: Verschiedene Arten des Nachtfalters

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Aktualisiert am 24.07.2013Lesedauer: 2 Min.
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Die Familie der Zahnspinner (Notodontidae) ist groß und über ganz Europa verbreitet. Charakteristisch für diese Nachtfalter ist ein Zähnchenkranz am Flügelrand sowie Flügelmuster, die farblich an die Oberfläche von Baumrinden angepasst sind.

Zahnspinner: Eine große Nachtfalter-Familie

Die große Familie der Zahnspinner zählt weltweit etwa 3.000 Arten. In Europa leben knapp hundert Arten und Unterarten davon, die teilweise so illustre Namen tragen wie Schwarzgefleckter Raufußspinner, Zickzack-Zahnspinner, Kamel- oder Haarschuppen-Zahnspinner. Charakteristisch für die Arten sind kleine zähnchenähnliche Ausbuchtungen am äußeren Flügelrand - daher auch der Familienname. Zudem teilen Zahnspinner, wie viele Nachtfalter, ein Flügelmuster, das auch Rindenmimese genannt wird.


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Die grau-braun-schwarze Musterung imitiert die Oberfläche von Baumrinden, sodass die Schmetterlinge während ihrer Tagruhe nahezu unsichtbar für ihre Fressfeinde an Bäumen haften können. Die Flügelspannweiten der Zahnspinner-Schmetterlinge liegen zwischen 25 Millimetern und 70 Millimetern.

Auch die Raupen sind sehr vielseitig

Die Raupen aus der Familie der Zahnspinner weisen eine enorme Vielseitigkeit auf. Einige von ihnen haben besondere Abwehrmechanismen gegen Feinde entwickelt. So bilden die Raupen mancher Arten Brennhaare aus, die bei der Berührung zu Schmerzen führen können. Manche sondern Ameisensäure oder andere giftige Substanzen ab.

Unbeliebtestes Familienmitglied: Eichenprozessionsspinner

Eine besonders bizarre Raupe ist die des Zickzack-Zahnspinners. Die variabel grau-grün bis rosa-violette Raupe trägt auf ihrem Rücken mehrere gezackte Höcker und ein überdimensionales, aufgestelltes Körperende.

Zu unrühmlicher Bekanntheit hat es außerdem ein bestimmtes Mitglied der Zahnspinner-Familie gebracht: der Eichenprozessionsspinner. Die Raupen dieses Schmetterlings werden alljährlich zur Plage, da sie massenhaft auftreten und ganze Alleen kahl fressen.

Das in den Härchen enthaltene Nesselgift Thaumetopoein kann laut eines Berichts des Norddeutschen Rundfunks (NDR) bei Menschen und Tieren zu starkem Juckreiz auf der Haut führen und Entzündungen, Atembeschwerden, Schwindel, Fieber und sogar einen allergischen Schock auslösen.

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