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Befana: Freundliche Hexe zum Weihnachtsfest

fk (CF)

Aktualisiert am 19.11.2013Lesedauer: 1 Min.
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Nicht der Weihnachtsmann, sondern die Befana bringt in Italien die Geschenke. So will es zumindest die italienische Tradition. Was die freundliche Hexe mit Weihnachten eigentlich zu tun hat, erfahren Sie hier.

Befana: Weihnachtsbescherung aus Hexenhand

Bis vor wenigen Jahrzehnten fand die Weihnachtsbescherung in Italien nicht an Heiligabend, sondern in der Nacht zum Dreikönigstag am 6. Januar statt. Der Legende nach wurden die Geschenke von der freundlichen Hexe Befana gebracht, die brave Kinder belohnte und böse Kinder bestrafte.


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Die Figur der Befana ist fest mit dem Dreikönigstag verbunden, der in der christlichen Liturgie Fest der Erscheinung des Herrn genannt und auf Latein als Epifania bezeichnet wird. Nicht zuletzt leitet sich der Name Befana vom christlichen Epifania-Fest ab. Die Befana ist das italienische Gegenstück zum Weihnachtsmann oder Christkind. Sie ist diejenige, die den Kindern die Geschenke bringt.

Warum Befana zu Weihnachten erscheint

Die Legende der Befana besagt, dass Hirten der Hexe von der Geburt des Jesuskindes berichtet hatten. Ähnlich wie bei den Heiligen Drei Königen in der Weihnachtsgeschichte, sollte ein Stern der Hexe den Weg nach Bethlehem leuchten.

Die Befana nahm sich vor, Gottes Sohn zu suchen und ihm zu huldigen. Doch als die faule Hexe schließlich aufbrach, war es schon zu spät: Der Stern war verloschen und der Weg zum Jesuskind nicht mehr zu finden. Da begann Befana, Jesus zu suchen. Sie flog mit ihrem Besen von Haus zu Haus und verteilte Geschenke an alle Kinder, in der Hoffnung, dass eines davon das richtige sei.

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