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Zander angeln: So fangen Sie den intelligenten Fisch

Am besten in der Dämmerung  

Zander angeln: So fangen Sie den intelligenten Fisch

19.11.2014, 16:55 Uhr | om (CF)

Zanderangeln ist insbesondere für Angelanfänger eine echte Herausforderung. Zander sind nämlich nicht nur ausgesprochen intelligent, sondern auch noch sehr vorsichtig. Erfahren Sie hier, wie Sie den schlauen Raubfisch dennoch fangen.

Zanderangeln: Am besten in der Dämmerung

Die besten Zeiten um einen Zander zu fangen, sind die Abend- und die Morgendämmerung. Nachts stehen die Chancen, einen der nachtaktiven Raubfische an den Haken zu bekommen, ebenfalls relativ gut. Das Zanderangeln am Tag hat hingegen wenig Aussicht auf Erfolg.

Wichtig beim Zanderangeln ist absolute Stille. Sobald der vorsichtige Fisch ein unbekanntes Geräusch, beispielsweise ein Niesen oder Husten hört, wird er argwöhnisch. Selbst mit dem besten Zanderköder haben Sie dann kaum noch eine Chance den Fisch zu fangen.

Zanderköder: Sowohl Köderfische als auch Kunstköder sind fängig

Als Raubfisch reagiert der Zander auf Köderfische und Fischfetzen. Köderfische sollten höchstens zehn Zentimeter lang und nicht hochrückig sein. Gut als Zanderköder geeignet sind kleine Rotaugen, Barsche oder Rotfedern. Auch Gummifische eignen sich als Zanderköder. Ideal sind Modelle mit wenig Eigenaktion, da diese den Gewässergrund vor allem in strömenden Gewässern besser erreichen.

Unter Umständen müssen Sie ein wenig experimentieren, bis Sie einen fängigen Kunstköder gefunden haben. Es wird nämlich immer wieder berichtet, dass Zander nach geraumer Zeit erkennen, dass es sich bei Gummifischen um eine Falle handelt.

Zanderköder am Gewässergrund präsentieren

Um den misstrauischen Raubfisch möglichst wenig zu irritieren, sollten Sie die Montage einfach halten. Ein möglichst kleiner Haken, Monofilvorfach, Wirbel und gegebenfalls ein Laufblei reichen aus. Für die Köderführung beim Zanderangeln gibt es diverse Möglichkeiten. Einige Angler schwören darauf, Gummifische über den Gewässergrund hüpfen zu lassen. Andere wiederum bevorzugen beim Zanderangeln die Pose, bei der der Köder bis zu einem Meter über dem Grund präsentiert wird.

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