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Lustige Kinderspiele: Vier Ideen für draußen

Spiele für draußen  

Lustige Kinderspiele: Vier Ideen für draußen

17.05.2016, 13:51 Uhr | om (CF)

Lustige Kinderspiele: Vier Ideen für draußen. Kinderspiele machen Spaß - und unsere Vorschläge eignen sich alle auch für das Spielen draußen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Kinderspiele machen Spaß - und unsere Vorschläge eignen sich alle auch für das Spielen draußen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn der Kindergeburtstag oder eine Gartenfeier mit Familien anstehen, dürfen Kinderspiele nicht fehlen. Sie halten den Nachwuchs auf Trab und sorgen auch bei den Erwachsenen für Unterhaltung. Vier schöne Ideen finden Sie hier – Plumpsack und Gummitwist inklusive.

1. Plumpsack: Lustiges Kinderspiel für draußen

Fangspiele sind bei Kindern besonders beliebt: Die Kleinen können ihre Energie nutzen und sich austoben. Auch wenn Kinderspiele wie der Plumpsack keine großen Vorkenntnisse benötigen, sollten Sie den Spielablauf kennen, um den Kindern den Spaß beizubringen: Vorerst setzen sich alle Kinder in einen Kreis. Durch Abzählen wird der erste Plumpsack bestimmt. Dieses Kind bekommt nun ein Tuch in die Hand, beispielsweise ein Taschentuch. Jetzt geht das Kind im Kreis um seine Spielkameraden herum und singt das berühmte Lied: "Dreht Euch nicht um, denn der Plumpsack geht um, wer sich umdreht oder lacht, kriegt den Buckel vollgemacht."

Ist dem Kind danach, lässt es das Taschentuch heimlich hinter dem Rücken eines Auserwählten fallen. Bemerkt das Kind schließlich das Tuch hinter sich, springt es auf und jagt den Plumpsack. Dieser wiederum versucht, innerhalb einer Runde um die Spielkameraden auf dem frei gewordenen Ort Platz zu nehmen. Gelingt ihm dies, ist das andere nun stehende Kind der Plumpsack und das Spiel beginnt von Neuem. Gleiches gilt, wenn das Kind das Taschentuch hinter sich nicht bemerkt. Ist der Plumpsack einmal um den Kreis herum gegangen, tippt er den Auserwählten an, der nun seine Rolle übernehmen muss. Wurde der Plumpsack jedoch vor dem sichernden Platz gefangen, sprich getickt, muss sich das Kind erneut einen neuen Auserwählten suchen. Kinderspiele wie der Plumpsack haben zwar kein echtes Ende – es ist aber möglich, dann aufzuhören, wenn alle einmal den Plumpsack gespielt haben.

2. Gummitwist: Hüpfspiel mit vielen Varianten

Als Utensil benötigen Sie für Gummitwist nur ein langes Gummiband. Drei Meter sind dabei ideal. Dieses wird nun um die Knöchel zweier sich gegenüberstehender Kinder gespannt. Das dritte Kind ist an der Reihe – es darf spielen. Im Vorhinein legen die Kinder die Regeln fest: Soll das Kind nur über das Gummiband springen oder auch darauf oder sogar dazwischen? Je nachdem, wie die Regeln aussehen, beginnt das Spiel. Solange das Kind keine Fehler macht, wird die Schwierigkeit nach und nach erhöht. Nach der ersten Runde wird das Band bis zu den Waden hochgeschoben, danach wiederum in die Kniekehlen, bis es schließlich, bei erfolgreichen Wiederholungen, an der Taille sitzt. Beliebte Sprungvarianten bei diesem Kinderspiel sind:

  • Mit geschlossenen Beinen springt das Kind zwischen den Bändern.
  • Das Kind springt mit einem Fuß oder beiden Füßen auf das Gummiband.
  • Das Kind springt mit gegrätschten Beinen über jeweils ein Gummiband.

Die Choreografie der Sprünge kann beim Gummitwist jedoch frei von den teilnehmenden Kindern bestimmt und variiert werden.

3. "Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser": Fangspiel

Für dieses Fangspiel, das auch unter dem Namen "Herr Fischer, Herr Fischer" bekannt ist, steht ein Kind mit einer Distanz von einigen Metern einer unbegrenzten Menge anderer Kinder gegenüber. Es ist der Fischer, der sinnbildlich durch einen Fluss von seinen Mitspielern getrennt ist. Die anderen Kinder fragen ihn: "Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser", weil sie zu ihm herüberkommen wollen. Es wählt seine beliebige Antwort, beispielsweise "100 Meter tief", "ozeantief" oder "gar nicht so tief". "Wie sollen wir darüber kommen?" lautet die nächste Frage an den Fischer. Daraufhin kann es die Art und Weise der Fortbewegung bestimmen. Mögliche Antworten sind: "Krabbelnd", "kriechend", "auf einem Bein hüpfend", "mit verschlossenen Augen gehend" – die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt.

Daraufhin machen sich die Kinder auf den Weg. Während sie im gewünschten Laufstil zu der gegenüberliegenden Seite eilen, kommt der Fischer ihnen entgegen. Er versucht dabei, möglichst viele Kinder anzutippen, die ihm in der nächsten Runde dabei helfen müssen, weitere Kinder anzutippen. Dabei darf sich das Kind aber nur vor- und seitwärts bewegen, niemals rückwärts. Zudem muss es den gleichen, von ihm aufgestellten Fortbewegungsregeln folgen. Mit jeder Runde wächst das Team um den Fischer, bis zuletzt nur noch ein "Überlebender" vorhanden ist. Dieser wird schließlich der nächste Fischer.

4. Obstsalat: Kinderspiel mit herrlichem Wirrwarr

Wie die meisten Kinderspiele setzt auch das Obstsalat-Spiel auf Bewegung. Hierbei wird zuerst ein Stuhlkreis gebildet. Nun nehmen fast alle Kinder auf einem der aufgestellten Stühle Platz – bis auf eines, das vorerst stehen bleibt. Alle bekommen nun eine Obstsorte zugeordnet. Ist die Gruppe klein, reichen oftmals drei Sorten, bei größeren sind vier verschiedene empfehlenswert. Am einfachsten fällt es den Kindern, miteinander zu spielen, wenn sie ihre jeweilige Obstsorte als Kärtchen um den Hals gelegt bekommen. Dafür zeichnen Sie als "Veranstalter" die jeweiligen Obstsorten auf einen Karton und verteilen Sie diese gleichmäßig.

Das Spiel beginnt mit dem stehenden Spieler. Dieser ruft zwei Obstsorten auf – und diese müssen Plätze tauschen. Die angesprochenen Kinder stehen auf und suchen sich in Windeseile einen neuen frei gewordenen Stuhl. Auch das bislang stehende Kind macht mit. Dasjenige, dass keinen freien Platz mehr ergattern konnte, ist dran, die nächsten beiden Obstsorten aufzurufen. Ruft es jedoch "Obstsalat" aus, müssen alle aufstehen und sich neue Plätze suchen – ein herrliches Durcheinander, das nicht nur den Kindern eine Freude bereitet.

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