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Vorlesen ist der "Schlüssel zur Bildung"

Von afp
Aktualisiert am 14.10.2016Lesedauer: 2 Min.
Kinder hören gerne tolle Geschichten.
Kinder hören gerne tolle Geschichten. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Vom Vorlesen können die meisten Kinder nicht genug bekommen: 91 Prozent der Jungen und Mädchen in Deutschland gefällt es, wenn ihnen vorgelesen wird. Sie finden es gemütlich und lieben es, wenn sich die Eltern Zeit für sie nehmen. Aber das geschieht bei vielen zu selten, besagt die Vorlesestudie 2016.

Die Studie wird jährlich von der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung "Die Zeit" und der Deutsche Bahn Stiftung veröffentlicht. Demnach liest ein knappes Drittel der Eltern ihren Kindern zu selten vor. "In Deutschland müssten Kinder geradezu ein 'Grundrecht' auf Vorlesen haben denn hier liegt der Schlüssel zu Bildung", erklärte Antje Neubauer von der Deutsche Bahn Stiftung.

Ideal ist nach Angaben der Experten, wenn sich Eltern mehrmals in der Woche Zeit zum Vorlesen nehmen, beispielsweise 15 Minuten pro Tag. Damit werde die intellektuelle, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder optimal gefördert, hieß es. Aber auch das Vorlesen außerhalb der Familie, etwa durch Ehrenamtliche, sei generell wertvoll.

Liebe zum Vorlesen unabhängig von Alter, Geschlecht und Bildungsniveau

Kinder schätzen am Vorlesen der Studie zufolge vor allem die Gemütlichkeit (55 Prozent) und die Tatsache, "tolle Geschichten" zu hören (46 Prozent). Bei Jüngeren steht Humor im Mittelpunkt, Ältere mögen Spannung und außerdem die Identifikation mit den Hauptfiguren.

Unterschiede zwischen Familien mit unterschiedlichen Bildungsniveaus gibt es praktisch nicht. Der Prozentsatz der Kinder aus Haushalten mit mittlerer und niedriger Bildung, denen Vorlesen gefällt, ist mit 90 Prozent beziehungsweise 86 Prozent fast so hoch wie der aus Haushalten mit hoher Bildung (94 Prozent). Auch Haushalte, in denen eine andere Sprache als Deutsch gesprochen wird, machen keine Ausnahme. Dort sind es 92 Prozent.

Für die zehnte Vorlesestudie der Stiftungen und der Zeitung hatte ein Institut im Juni und Juli 521 repräsentativ ausgewählte Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren persönlich befragt. Auch deren Mütter wurden den Angaben zufolge dabei befragt.

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