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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Diese Bitterschokoladen sind mit Mineralöl belastet

Von t-online, cch

Aktualisiert am 19.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Dunkle Schokolade: Ihr Zuckergehalt ist niedriger als bei Vollmilchschokolade.
Dunkle Schokolade: Ihr Zuckergehalt ist niedriger als bei Vollmilchschokolade. (Quelle: Stiftung Warentest/Symbolbild)
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Bitterschokolade punktet im Vergleich zu Vollmilchschokolade mit mehr Kakao und weniger Zucker. Allerdings hat die Stiftung Warentest in einer Untersuchung auch Schadstoffe in einigen Tafeln entdeckt.

Teuer bedeutet bei Bitterschokolade nicht unbedingt gut. In einer aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest ("test" 12/2020) ĂŒberzeugten gĂŒnstige Schokoladen zum Teil mehr als teurere. Insgesamt wurden 24 verschiedene Produkte getestet. 13 davon erhielten die Note "Gut", 9 waren "befriedigend" und 2 schafften nur ein "Ausreichend".

Das ist der Testsieger

Testsieger wurde "Edle Bitter" von Hachez ("gut", 1,99 Euro pro 100 Gramm), weil sie in Geschmack und Textur besonders ĂŒberzeugen konnte. Sie habe etwa eine "komplexe, sehr starke und aromatische Kakaonote". Aber auch gĂŒnstige Handelsmarken von Discounter oder Supermarkt, die bereits fĂŒr 84 Cent pro 100 Gramm zu haben sind, schnitten Ă€hnlich gut ab.

Diese Schokoladen sind mit Schadstoffen belastet

Jede vierte getestete Schokolade war allerdings mit Schadstoffen belastet. So waren etwa Verunreinigungen mit Mineralölbestandteilen ein Problem. Das Labor fand aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) in diesen vier Schokoladen:

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  • "Vietnam Edelbitter" von Heilemann Confiserie ("befriedigend")
  • "Feine Welt Madagascar Edelbitter" von Rewe ("befriedigend")
  • "Edel Bitter" von Zetti ("befriedigend")
  • "Edelbitter Schokolade" von Rotstern ("ausreichend")

MOAH gelten als potenziell krebserregend. Die "Chocolate made in Africa Zartbitter" von Fairafric ("ausreichend") wies MOSH auf – in einer Menge, die den Orientierungswert knapp ĂŒberschreitet. Diese gesĂ€ttigten Mineralölkohlenwasserstoffe können sich im Fettgewebe und in Organen anreichern. In Tierversuchen haben MOSH SchĂ€den zum Beispiel an der Leber verursacht. Dennoch resĂŒmiert die Stiftung: "Akut schĂ€dlich sind die MineralölrĂŒckstĂ€nde nicht, aber besser wĂ€re, diese Schokolade nicht tĂ€glich aufzutafeln."

Eine weitere Schokolade hatte einen hohen Gehalt an Kadmium. Zu viel von diesem Schwermetall kann die Nieren schÀdigen.

Geschmack und Schadstoffbelastung bedingten Urteil am meisten

GeprĂŒft wurden insgesamt 24 Schokoladen mit einem Kakaogehalt zwischen 60 und 75 Prozent, darunter sechs Bio-Produkte. Das sensorische Urteil spielte fĂŒr die Gesamtnote die grĂ¶ĂŸte Rolle. Auch eine mögliche Belastung mit Schadstoffen hatte einen Einfluss. Deklaration, mikrobiologische QualitĂ€t und Nutzerfreundlichkeit der Verpackung wurden fĂŒr das Urteil ebenfalls ĂŒberprĂŒft.

Ist Bitterschokolade gesĂŒnder als Volllmilchschokolade?

Dunkle Schokolade hat einige Vorteile gegenĂŒber Vollmilchschokolade: Sie lĂ€sst den Blutzuckerspiegel langsamer steigen und stillt den Appetit schneller. Vor allem aber enthĂ€lt sie weniger Zucker. Dadurch ist das Risiko fĂŒr SchlaganfĂ€lle und Herzinfarkte geringer. Dunkle Schokolade kann sogar erhöhte Cholesterinwerte senken, erklĂ€rt ErnĂ€hrungsmediziner Prof. Johannes Georg Wechsler im GesprĂ€ch mit Stiftung Warentest.

Wichtig sei aber, auf die Menge zu achten. Dem ErnĂ€hrungsexperten zufolge sind pro Tag 20 Gramm dunkle Schokolade mit 70, 80 oder 90 Prozent Kakao, auch mit NĂŒssen, in Ordnung.

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