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So passt die einfache OP-Maske in Ihre Hosentasche

  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Aktualisiert am 01.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Schutz: Schutzmasken sind groß und werden daher häufig unsachgemäß transportiert.
Schutz: Schutzmasken sind groß und werden daher häufig unsachgemäß transportiert. (Quelle: Etienne Jeanneret/getty-images-bilder)
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Medizinische Masken sind vielerorts Pflicht. Wer keine dabei hat, darf weder ein Geschäft betreten, noch Bus und Bahn benutzen. Aber wie passt der teilweise sperrige Virusschutz in die Tasche?

Das Wichtigste im Überblick


  • OP-Maske verkleinern
  • FFP2-Maske falten
  • Falten birgt Gefahren

Spätestens seit dem zweiten Lockdown und dem Auftreten mutierter Coronaviren, greifen Verbraucher zu medizinischen Masken. Vielerorts – wie beispielsweise in Geschäften und dem ÖPNV – sind sie sogar Pflicht. Doch anders als in Kliniken und Praxen ist der Corona-Schutz nicht immer griffbereit, sondern muss mitgenommen werden. Ihn mal eben schnell in die Hosentasche stecken geht jedoch nicht immer: Die Masken sind wegen der eingenähten Drähte und der Stabilität häufig so sperrig, dass sie in einem extra Beutel transportiert werden müssen, um sie nicht zu zerknittern. Wie werden sie kompakter?

OP-Maske verkleinern

Die einfachen OP-Masken aus Vlies lassen sich einfach verkleinern.

1. Falten Sie die OP-Maske einmal vertikal in der Mitte. Die Gesichtsseite befindet sich dabei auf der Innenseite. Sie wird somit vor Verschmutzungen geschützt. Achten Sie beim Falten darauf, den Nasenbügel nicht zu stark zu knicken. Andernfalls sitzt er später nicht mehr korrekt oder kann sogar brechen.

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(Quelle: Patcharanan Worrapatchareeroj)

2. Falten Sie nun die Maske einmal im Hochformat.

3. Damit sich das so gefaltete Päckchen nicht öffnet, drehen Sie die Tragebänder zweimal ein und wickeln es dann um die Maske.

(Quelle: Patcharanan Worrapatchareeroj)

4. Legen Sie nun die Maske in ein Kunststoffbeutel.

(Quelle: Patcharanan Worrapatchareeroj)

Denken Sie daran, dass es sich bei den einfachen OP-Masken eigentlich um Einwegprodukte handelt. Nach dem Tragen sollten Sie sie daher entsorgen. Wird die OP-Maske allerdings nur sehr kurz getragen und ist sie noch nicht durchfeuchtet, können Sie sie erneut benutzen. Sie sollten die Maske dann gut getrocknet zurück in die Einwegtüte legen. Diese sollten dann nach dem letzten Mal tragen zusammen mit der Maske entsorgt werden, da sich in ihm Viren befinden könnten. Eine saubere Maske in der bereits benutzten Tüte würde dann mit den dort bereits vorhandenen Viren kontaminiert werden.

FFP2-Maske falten

Bei der FFP2-Maske ist die Verkleinerung zum Hosentaschenformat etwas komplizierter und nicht unbedingt empfehlenswert. Das liegt am wesentlich stabileren und somit auch besser schützenden Material: Das Vlies kann durch das Knicken beschädigt werden und somit an seiner Schutzwirkung verlieren. Sie sollten daher vom Falten absehen und stattdessen auf FFP2-Masken zurückgreifen, die bereits geknickt sind. Diese sind mit einer entsprechenden Falz versehen, die extra verstärkt wurde. Durch das Knicken an diesen Stellen wird das Material nicht beschädigt.

Wichtig ist, dass Sie die Masken erst direkt vor dem Tragen aus der Verpackung nehmen. Sobald sie ausreichend getrocknet ist, sollten Sie sie wieder zurück in genau diese Verpackung legen.

Falten birgt Gefahren

Bevor Sie die so gefalteten medizinischen Masken aufsetzen, sollten Sie sich immer vergewissern, dass das Material nicht beschädigt ist. Kontrollieren Sie daher vorher, ob im Vlies womöglich Risse zu sehen sind.

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