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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Wann man den Partner verlassen sollte

Von t-online, jb

Aktualisiert am 15.06.2022Lesedauer: 3 Min.
Streit: Eine Meinungsverschiedenheit ist in einer Beziehung oft nichts Ungewöhnliches. (Symbolfoto)
Streit: Eine Meinungsverschiedenheit ist in einer Beziehung oft nichts Ungewöhnliches. (Symbolfoto) (Quelle: allOver-MEV/imago-images-bilder)
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Ein heftiger Streit, ein Seitensprung oder unvereinbare Zukunftspläne lassen viele über ein Beziehungs-Aus nachdenken. Viele grübeln Wochen oder Monate, bevor sie sich vom Partner trennen. Doch wann ist es sinnvoll, einen Schlussstrich zu ziehen?

Das Wichtigste im Überblick


  • Streit muss kein Grund zur Trennung sein
  • Wann ein Beziehungs-Aus sinnvoll ist
  • Lieber einen, statt keinen?
  • Wann ist eine Paartherapie sinnvoll?

Fragen Sie sich, ob Sie sich trennen oder bei Ihrem Partner bleiben sollten? Manchmal kann es sinnvoll sein, die Reißleine zu ziehen und die Beziehung zu beenden. In anderen Fällen kann es sich jedoch um eine vorschnelle Reaktion handeln. Was sind die häufigsten Gründe, sich zu trennen?

Streit muss kein Grund zur Trennung sein

Eines vorneweg: Ein Streit bedeutet nicht, dass Sie sich sofort trennen sollten. Denn eine Auseinandersetzung ist nicht immer ein Indiz für die Qualität der Beziehung. Wer sich ab und zu mal in die Haare kriegt, setzt sich mit der Beziehung auseinander und vermeidet, dass sich Probleme aufstauen und zu größeren Konflikten werden. Und nicht jeder schafft es, seine Gefühle entsprechend unter Kontrolle zu haben und die ihn berührenden Themen emotionslos anzusprechen.

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Beim Streiten kommt es allerdings auf das Wie an: Damit die Situation nicht außer Kontrolle gerät, ist es zum Beispiel wichtig, den anderen ausreden zu lassen und nicht währenddessen den Raum zu verlassen. Zudem sollten beide auf Beleidigungen verzichten und immer nur über ein Thema streiten. Auch wichtig: Lassen Sie sich ausreden! Das zeugt zum einen von Respekt. Zum anderen erhalten Sie dadurch die gesamten Informationen, ohne dass unter Umständen ein wichtiger Aspekt nicht ausgesprochen wird. Das kann den Zusammenhang sowie die Intention einer Nachricht deutlich verändern.

Wann ein Beziehungs-Aus sinnvoll ist

Solange es um Kleinigkeiten geht und sich beide Seiten wieder vertragen, ist Streit nicht schlimm. Mündet hingegen fast jedes Gespräch in eine handfeste Auseinandersetzung, sollten Sie die Beziehung hinterfragen. Doch es gibt noch mehr Differenzen, die so gravierend sein können, dass eine Trennung die einzige Lösung ist: Laut einer Umfrage von Statista zählt der Vertrauensbruch zu den Beziehungskillern Nummer eins – gefolgt von Humorlosigkeit und "Nicht zuhören".

Für einen Schlussstrich spricht aber auch, wenn sich beide in eine unterschiedliche Richtung entwickelt haben und nicht mehr zueinanderfinden oder Sie die Angewohnheiten des Partners kaum noch ertragen – obwohl Sie sie früher geliebt haben. Auch wenn Sie lieber alleine bei Freunden sind, anstatt die Zeit mit Ihrem Partner zu verbringen, könnte ein Beziehungs-Aus sinnvoll sein.

Allgemein gilt: Überwiegen die schlechten Zeiten oder negativen Gefühle deutlich, sollten Sie über eine Trennung nachdenken. Beachten Sie jedoch dabei, dass es Phasen geben kann, die den Partner und somit die Beziehung stark belasten. Beziehen Sie diese Punkte daher auch in Ihre Abwägung mit ein.

Achtung
Erleben Sie körperliche oder psychische Gewalt in einer Beziehung oder leben Sie in ständiger Angst, sollten Sie sich von Ihrem Partner trennen. Spezielle Anlaufstellen können Ihnen dabei helfen.

Auch Schuldgefühle gegenüber dem Verlassenen oder Kindern sowie gemeinsame Immobilien hindern viele daran, zu gehen.

Lieber einen, statt keinen?

Doch selbst wenn Sie wissen, dass Sie den Partner verlassen sollten, kann es schwierig sein, sich zu einer Trennung durchzuringen. Häufig steckt dahinter die Angst, keinen neuen Partner mehr zu finden. Das ist jedoch selten oder gar nicht der Fall. Allerdings müssen Sie sich über den Grund der Trennung bewusst sein. Besonders die Abneigung gegen bestimmte Eigenarten oder Verhaltensweisen kann es Ihnen schwer machen, mit einem neuen Partner glücklich zu werden.

Denn laut der Psycho- und Imago-Paartherapeuten Dr. Sabine und Roland Bösel wird der künftige dem vergangenen Partner in seiner Art und Verhaltensweise stark ähneln. "In der neuen Beziehung kann schon einiges besser sein", sagt Roland Bösel t-online. "Aber mit dem neuen Partner hat man nicht unbedingt andere Themen." Das Bild eines potenziellen Partners wird bereits in der frühen Kindheit geprägt, so der Experte. "Bereits Babys merken sich Geschichten, die sie erleben. Dazu gehört auch das Verständnis von einer Beziehung. Die Bilder und das Verständnis, welche wir als Baby gemacht haben, sind potenziell relevant für unsere Partnerwahl", so Bösel. Das ist das sogenannte Imago-Prinzip. Aus diesem Grund ähneln sich sowohl die vergangenen als auch die künftigen Partner, so die Paartherapeuten.

Wann ist eine Paartherapie sinnvoll?

Eigentlich gibt es nur einen Grund, sich zu trennen, so die Psycho- und Imago-Paartherapeuten Dr. Sabine und Roland Bösel: Wenn die Spirale des Machtkampfs immer wieder zu Gewalt führt. Bei Untreue und anderen Zerwürfnissen kann indes eine Therapie sinnvoll sein. Vor allem, wenn beide noch an die Ressourcen des Partners und der Beziehung glauben, so Roland Bösel. "Wir brauchen eine Bereitschaft, über die Beziehung zu reden. Dann gelingt viel."

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