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Rückwärtswaschen hilft gegen platte Haare

Ann-Kathrin Landzettel

14.09.2015Lesedauer: 2 Min.
Mehr als ein schöner Hingucker: Üppiges Haar wirkt kraftvoll und gesund.
Mehr als ein schöner Hingucker: Üppiges Haar wirkt kraftvoll und gesund. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Welche Frau wünscht sie sich nicht: eine wallende Mähne. Doch nicht jedes Haar erfüllt diesen Wunsch. Oft ist der Haaransatz platt und den Längen fehlt es an Schwung. Ein Tipp für mehr Fülle: Das sogenannte "Reverse Washing". Dabei werden die Haare einfach mal rückwärts gewaschen. Wir stellen sechs Tricks für mehr Volumen vor.

Ganz neu ist dieser Trend zwar nicht, aber trotzdem ein echter Geheimtipp – vor allem für feines und kraftloses Haar. Beim "Reverse Washing" wird nicht wie sonst üblich zuerst das Shampoo in die Haare massiert, sondern die Spülung.

Durch Rückwärtswaschen wirkt das Haar üppiger

Der Vorteil dabei ist, dass das Shampoo die zu reichhaltigen und beschwerenden Bestandteile der Spülung wieder herauswäscht. Dadurch erhält das Haar mehr Volumen und wirkt nicht plattgedrückt. Ein weiterer Vorteil: Die Spülung kann in das gesamte Haar und in die Kopfhaut einmassiert werden. Das versorgt die Haare mit Feuchtigkeit und pflegt die Kopfhaut, ohne dass nach kurzer Zeit ein fettiger Ansatz droht.

Volumen im Haar durch Verzicht auf Silikone

Empfehlenswert ist es bei fehlendem Haar-Volumen auch, auf Silikone in Shampoo und Spülung zu verzichten. Diese legen sich wie ein Film um jedes einzelne Haar. Das mag zwar die Struktur vor äußeren Einflüssen schützen, doch es beschwert auch. Zudem lassen sich Silikone oft nur schwer wieder herauswaschen. Sie sammeln sich mit der Zeit im Haar an und lassen es noch platter und kraftloser erscheinen.

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Auf die richtige Bürste kommt es an

Die Wahl der Bürste trägt ebenfalls einen Teil zu einer schwungvollen Mähne bei. Gut geeignet sind Rundbürsten mit Naturborsten. Die Borsten sollten unterschiedlich lang sein, damit alle Haare erfasst werden können. Außerdem dürfen sie nicht zu eng beieinander stehen, sonst drücken sie die Haare zu stark an den Kopf. Idealerweise hat die Bürste viele kleine Löcher, durch die die Föhnluft strömen kann. So werden die Haare schneller trocken und bekommen an der richtigen Stelle das gewünschte Volumen.

Weniger geeignet sind Bürsten mit Metall- und Kunststoffborsten. Diese sorgen besonders bei trockenen Haaren schnell für statische Aufladung.

Über Kopf föhnen

Ebenfalls hilfreich ist es, die Haare zuerst über Kopf etwas trocken zu föhnen – besonders den Ansatz. Erst gegen Ende sorgt die Rundbürste für den letzten Schliff und bändigt einzelne abstehende Haare. Wer vor dem Trocknen zudem noch etwas Schaumfestiger in Ansatz und Längen knetet, sorgt für zusätzliche Griffigkeit und Halt. Tipp: Beim Föhnen immer eine angenehm warme Temperatur wählen. Sonst riskiert man, dass die Haare austrocknen und spröde werden. Zudem geht durch die aufgeraute Haarstruktur der Glanz verloren.

Den Scheitel immer mal wieder anders ziehen

Und: Den Scheitel öfter mal einige Zentimeter nach links oder rechts verschieben. Das sorgt ebenfalls für Volumen. Der Grund: Die Haarwurzeln möchten sich in die gewohnte Richtung biegen und drücken dadurch den Ansatz etwas nach oben.

Trockenshampoo gegen platten Haaransatz

Wer mit fettigen Haaren und einem immer platten Ansatz zu kämpfen hat, kann es auch mit Trockenshampoo versuchen. Dieses nimmt nicht nur überschüssiges Fett auf. Nach dem Auskämmen bleiben automatisch einige Partikel zurück, die dem Ansatz Stand verleihen und verhindern, dass die Haare kraftlos am Kopf kleben. Das macht Trockenshampoo zu einer guten Erste-Hilfe-Maßnahme, besonders für unterwegs.

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