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Skelettuhren bieten faszinierenden Blick ins Herz einer Uhr

Faszinierender Blick ins Herz der Meistermechanik

26.08.2016, 14:56 Uhr | wanted.de, wanted.de

Skelettuhren bieten faszinierenden Blick ins Herz einer Uhr. Skelettierte Uhren wie dieses Modell von Audemars Piguet erlauben einen Blick in die Mechanik der Uhr. WANTED.DE zeigt eine Auswahl von Skelettuhren für alle Preisklassen. (Quelle: Audemars Piguet)

Skelettierte Uhren wie dieses Modell von Audemars Piguet erlauben einen Blick in die Mechanik der Uhr. WANTED.DE zeigt eine Auswahl von Skelettuhren für alle Preisklassen. (Quelle: Audemars Piguet)

Das Pendel schwingt, die Unruh arbeitet, die Zahnräder greifen ineinander – jetzt schlägt das Herz jedes Uhrenliebhabers höher. Skeleton-Uhren bieten einen faszinierenden Einblick in die Tiefen des Zeitmessers. Das Design ist auf das Wesentliche reduziert und wirkt dadurch zeitlos elegant und sehr edel. Genau deswegen wächst die Fan-Gemeinde beständig. WANTED.DE hat einige interessante Skeleton-Uhren für Sie entdeckt.

Grundsätzlich bieten bereits Automatik-Uhren mit Glasboden auf der Rückseite einen Blick ins Innere der Uhr. Optimal ist das allerdings nicht, denn die Schwungscheibe vom Automatik-Antrieb und das Armband verdecken die Sicht. Auch muss der Träger die Uhr dafür vom Handgelenk nehmen.

Blick durch das Zifferblatt

Viel praktischer sind dagegen die sogenannten Skeleton-Uhren, auch Skelettuhren genannt, die schon auf dem Zifferblatt einen Einblick in die Mechanik der Uhr ermöglichen. Die Bandbreite an Modellen ist riesig. Nahezu jeder Hersteller von Rang bietet heute solche Zeitmesser an.

Skelettuhren gibt es schon seit Jahrhunderten. Legendär ist die Taschenuhr Marie Antoinette aus dem Jahr 1827. Die ersten skelettierten Armbanduhren wurden im frühem 20. Jahrhundert gebaut. Neben aufwändigen Komplikationen gelten skelettierte Uhrwerke heute noch als hohe Schule der Uhrmacherkunst. Durch die Stichsäge und Feile wird das Werk bearbeitet und so das Gewicht deutlich reduziert. Am Ende des Prozesses bleibt im wörtlichen Sinne das Skelett der Uhr zurück.

Kleines Fenster im Zifferblatt

Unterschiede gibt es im Material, Preis und vor allem im Grad der Skelettierung. Während manche Modelle fasst schon transparent daherkommen und die Mechanik der Uhr fast komplett freigegeben, bieten andere Uhren nur ein vergleichsweise kleines Fenster im Zifferblatt. Das sind keine Skelettuhren im eigentlichen Sinn, werden aber oft auch unter der Kategorie geführt.

Unsere Auswahl ist rein subjektiv und berücksichtigt vor allem aktuelle Modelle. Manche Uhren wurden erst in diesem Jahr auf den großen Uhrenmessen Baselworld und SIHH präsentiert.

Richard Mille setzt auf offene Uhren

Dazu zählen die Kreationen von Richard Mille, die zu den faszinierendsten Zeitmessern am Markt gehören. Richard Mille gilt als Punk unter den Uhren-Designern und ein genialer Provokateur In seinen kitschigen Meisterwerken verbindet er Hightech-Materialien wie Carbon und Titan mit goldenen Pop-Art-Elementen. Eines ist fast allen Modellen von Richard Mille gemeinsam: der offene Einblick in die Uhr. So wie bei der RM 50-02 ACJ Tourbillon Split Seconds Chronograph, welche Anfang diesen Jahres auf der SIHH 2016 in Genf vorgestellt wurde. Von dem Modell gibt es 30 Exemplare, die jeweils rund eine Million US-Dollar kosten. 

Hingucker von Roger Dubuis

Ein Hingucker ist die Excalibur Automatik Carbon von Roger Dubuis, die ebenfalls auf der SIHH gezeigt wurde. Sie ist eine Neuauflage des skelletierten Modells von 2015 – allerdings nun mit dem leichten Hightech-Werkstoff Carbon. Rund 70.000 Euro kostet die Uhr. Auch Cartier zeigte in Genf mir der Clé de Cartier Automatic Skeleton eine Uhr, die einen Blick auf die Mechanik erlaubt. Rund 60.000 Euro kostet sie.

Gehäuse aus Saphierglas

Von Omega, Vacheron Constantin und von weiteren Luxusherstellern gibt es schicke Uhren, die ihr Innerstes preisgeben. Ein ungewöhnliches Modell ist die Big Bang Unico Sapphire von Hublot, deren Gehäuse aus Saphierglas besteht. Die Hublot wirkt wie eine gläserne Uhr und kostet knapp über 50.000 Euro.

Fenster auf dem Zifferblatt

Zu schicken Uhren mit einem Fenster auf dem Zifferblatt zählen etwa die Chronomaster-Modelle der El-Primero-Serie von Zenith. So kann der Betrachter einen Blick auf das Uhrwerk erhaschen, dass zu den Schnellschwingern zählt. Das Sondermodell Chronomaster Cohiba Edition gibt es in der Edelstahlvariante für 9300 Euro.

Uhren für den kleinen Geldbeutel

Auch abseits der Luxusklasse bieten die Hersteller offene Uhren für den kleinen Geldbeutet. Von Tissot stammt die T-Complication Squelette. 1710 Euro kostet der Zeitmesser. Ein schickes Modell ist auch die Artix Skeleton von Oris zum Preis von 2550 Euro. Vergleichsweise günstig ist auch die Hamilton Railroad Skeleton für 1230 Euro. Einen Blick auf die Skeleton-Uhren können Sie auch in unserer Foto-Show. werfen.

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