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90er-Revival: FrĂĽhjahrsmode setzt auf bauchfrei

rk (CF), anni

Aktualisiert am 09.04.2015Lesedauer: 2 Min.
Alexa Chung, Rihanna und Jessica Alba präsentieren den Bauchfrei-Look in drei unterschiedlichen Variationen.
Alexa Chung, Rihanna und Jessica Alba präsentieren den Bauchfrei-Look in drei unterschiedlichen Variationen. (Quelle: Images/ Future Image/ UPI Photo/imago-images-bilder)
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In der Frühjahrsmode und Sommermode 2015 feiert ein längst verloren geglaubter Look endgültig sein Revival: Bauchfrei liegt in der kommenden Saison voll im Trend und überrascht mit ungewohnt eleganten Styling-Möglichkeiten.

Bauchfrei: Ein Wort, tausend Möglichkeiten

Lang ist's her, dass bauchfrei die Covers der Modemagazine zierte. Präsentierte sich der Look in den 1990er Jahren noch jung und sportlich, setzen die Designer mittlerweile auf mehr Vielfalt. Während bauchfreie Tops, Shirts oder Blusen – die auch englisch Crop-Tops genannt werden – bereits voriges Jahr in Mode waren, sind sie spätestens im Frühjahr und Sommer 2015 nicht mehr wegzudenken!

Neben sportlichen Oversize-Modellen und Tanktops bevölkern sexy Bustiers und Cut-Out-Oberteile die Laufstege. Angesagt sind auch kurze Blusen, die vor dem Bauchnabel zusammengebunden werden – am besten mit bunten Mustern im Retro-Stil.


Frisuren 2015: Die Sixties sind zurĂĽck

Lange, offene Haare sehen immer gleich aus? Von wegen! Der Look von Brigitte Bardot prägte ein ganzes Jahrzehnt: Ohne toupierten Hinterkopf verließ kaum eine Frau in den sechziger Jahren das Haus. Ihre wellige Mähne bändigte die französische Schauspielerin häufig mit einem breiten Haarband. Dadurch kommen die toupierten Haare am Hinterkopf richtig zur Geltung. Die Sängerin Lana Del Rey inszeniert den Bardot-Look in brünetter Version mit weißem Hippie-Haarband – perfekt für den Sommer!
Offenbar hat sich Lana Del Rey die Französin als Vorbild genommen: Auch mit dieser lockeren Hochsteckfrisur ähnelt sie Brigitte Bardot. Wichtig ist bei diesem trendigen Look, dass die Haare so weit oben wie möglich gesteckt werden, wobei einige Strähnen ausgelassen werden. Zusätzlich können Sie die unteren Haare, wie bei Bardot, leicht toupieren, damit sie voluminöser werden und nicht eng am Kopf anliegen. Sommerlicher wirkt das Ganze mit einer angesteckten Blume, wie bei Lana.
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Styling-Tipps und Regeln fĂĽr bauchfrei

Die Attribute bauchfrei und stilvoll gehen in der Mode für Frühjahr und Sommer Hand in Hand. Am einfachsten tragen Sie bauchfrei, indem Sie nur schmale Streifen nackter Haut oberhalb des Bauchnabels aufblitzen lassen – idealerweise wirkt es unbeabsichtigt. Auf tief geschnittene Röcke und Hüfthosen sollten Sie beim Styling daher verzichten. Ideal sind hoch sitzende Haremshosen, High-Waist-Jeans und hoch geschnittene Röcke.

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Im Vergleich zu vorigem Jahr darf der Look bei der passenden Figur nun auch etwas gewagter ausfallen: Auch eng anliegende Tops, die knapp unter der Brust enden, sind erlaubt. Bei der Kombination des It-Pieces sollten Sie allerdings darauf achten, dass eine klare Silhouette entsteht. Wie bei den meisten Looks gilt auch bei bauchfrei: Immer nur eine Körperpartie betonen.

Ist Ihr Top luftig und mit Volants verziert, setzen Sie als Kontrast auf ein schmales Unterteil, das Ihre Kurven zur Geltung bringt. Ist Ihr Top eng anliegend, zaubert ein weiter Rock eine stilvolle Silhouette.

Bauchfrei: Absolute No-Go's

Das Schwierige beim Bauchfrei-Look: Der schmale Grat zwischen "hübsch" und "peinlich". Dabei kommt es nicht nur auf die Kombination an. Mollige Frauen, Damen über 40 und Schwangere sollten besser auf den Trend verzichten. Der Bauch sollte am besten flach und durchtrainiert sein. Bei Frauen jenseits der 40 wirkt der eher mädchenhafte Trend meist aufgesetzt.

Achten Sie bei bauchfreien Oberteilen auch darauf, dass der Ausschnitt nicht zu tief sitzt, um nicht zu viel nackte Haut zu zeigen. Stattdessen tendieren Modemacher zu ärmellosen und eng anliegenden Crop-Tops mit hohem Kragen, teilweise sogar Rollkragen!

Falls Sie ein Bauchnabel-Piercing haben: Weg mit übertriebenem, glitzerndem Schmuck! Zeitgemäß sind einfache Ringe oder einfarbige, unauffällige Bananen-Stecker. Verspielt darf dafür das Oberteil sein.

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