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"Versunkene" Stadt: Dubai plant größten Unterwasserpark der Welt

"Versunkene" Stadt  

Dubai plant größten Unterwasserpark der Welt

04.07.2014, 14:12 Uhr | dpa, mro

"Versunkene" Stadt: Dubai plant größten Unterwasserpark der Welt. Entwurf für den Unterwasserpark "Pearl of Dubai" vor der Küste des Emirates (Quelle: Reef World)

Entwurf für den Unterwasserpark "Pearl of Dubai" vor der Küste des Emirates (Quelle: Reef World)

Die Ruinen im Wasser vor Dubai sollen aussehen wie die Überreste einer versunkenen Stadt, sie sind aber nur Teil einer neuen Touristen-Attraktion. Vor der Küste des Emirats soll der größte künstliche Unterwasserpark der Welt entstehen. Sehen Sie die ersten Entwürfe auch in unserer Foto-Show.

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Der rund 20.000 Quadratmeter große Themenpark "Pearl of Dubai" soll künftig als Teil des Bauprojekts "World Islands" Taucher in die Vereinigten Arabischen Emirate locken. Für den Bau zuständig ist die in Kalifornien ansässige Firma Reef Worlds.

Designer und Meeresbiologen arbeiten zusammen

Laut Reef World erinnert das Design der Unterwasserattraktion an die Ruinen einer untergegangenen Stadt. Die so geschaffenen künstlichen Riffs sollen zudem Lebensräume für verschiedene Fisch- und Korallenarten zur Verfügung stellen.

Zu diesem Zweck will die Firma sowohl Designer einsetzen, die auch schon Kulissen für Hollywood-Blockbuster kreiert haben, als auch Meeresbiologen ins Projekt einbinden. Laut Entwicklungsdirektor Dave Taylor soll so ein nachhaltiger Tauchtourismus im Emirat gefördert werden, der in dieser Region bislang vernachlässigt wurde.

Termine für Bau noch nicht bekannt

Die flachen Gewässer vor der Küste Dubais sollen es neben Gerätetauchern auch Schnorchlern erlauben, die Kulissenstadt zu erkunden. Termine für den Baubeginn und für die Fertigstellung sind bislang noch nicht bekannt.

Das ein solches Projekt funktionieren kann - sowohl aus touristischer als auch umwelterhaltender Sicht -, zeigt ein anderes Projekt: Das Unterwassermuseum des Künstlers und Tauchlehrers Jason de Caires Taylor in Mexiko.

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