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Kreuzfahrt-Reedereien streichen einzelne Karibikinseln aus dem Winterprogramm

dpa-tmn, msc/t-online.de

Aktualisiert am 10.10.2017Lesedauer: 2 Min.
Das Logo auf dem Dach der AIDA-Zentrale in Rostock.
Das Logo auf dem Dach der AIDA-Zentrale in Rostock. (Quelle: AIDA Cruises)
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Aufgrund der Schäden durch die Hurrikane "Irma" und "Maria" fährt Aida Cruises drei Karibikinseln in der Wintersaison 2017/18 nicht an.

Die Hurrikansaison 2017 ist eine der schwersten der vergangenen Jahre. Auf vielen Karibikinseln und auf den vorgelagerten Keys in Florida gibt es starke Schäden. Das Kreuzfahrtunternehmen Aida streicht daher St. Maarten, Tortola und Dominica auf seinen Routen im Winterprogramm. Betroffen sind die Kreuzfahrtschiffe "AIDAluna", "AIDAmar" und "AIDAdiva", wie die Reederei mitteilt. Die Routen wurden geändert, bereits bezahlte Landausflüge auf die drei genannten Inseln werden erstattet.

Aida Cruises bietet Gästen verschiedene alternative Ziele inklusive Ausflugsprogramm an. Alle aktuellen Reisehinweise finden Sie auf der Aida-Seite. Die neuen Angebote sollen nach Reedereiangaben zeitnah auf dem Online-Portal Myaida einsehbar sein. Hurrikan "Irma" hatte Sint Maarten schwer verwüstet, Hurrikan "Maria" Dominica.

Auch MSC Cruises hat seine Routen angepasst. Die Reederei ist im Winter zunächst mit vier Schiffen in der Karibik unterwegs, ab Dezember zusätzlich mit der "MSC Seaside". Dieses Schiff wird statt auf Sint Maarten in Saint John's auf Antigua Halt machen.

Auf den Reisen der "MSC Fantasia" ersetzt La Romana in der Dominikanischen Republik den Anlauf auf Tortola, Basseterre auf St. Kitts und Nevis ersetzt Dominica. Mehrere Ersatzhäfen steuert zudem die "MSC Divina" an. Hier wurden ebenfalls Sint Maarten und Tortola gestrichen. Die Kreuzfahrten auf der "MSC Opera" und "MSC Armonia" ab Havanna auf Kuba bleiben nach Angaben der Reederei unverändert.

Norwegian Cruise Line hat die Karibikroute der "Norwegian Escape" geändert. Sint Maarten sowie die Britischen und Amerikanischen Jungferninseln werden vorerst nicht angelaufen.

Royal Carribbean hat die Stopps von mehreren Schiffen auf Sint Maarten, Saint Thomas/Amerikanische Jungferninseln und in San Juan auf Puerto Rico ebenfalls gestrichen und durch andere Inseln ersetzt.

Auch Costa Kreuzfahrten ändert Karibikrouten im Winter

Wie bereits mehrere andere Reedereien zuvor hat im Oktober 2017 auch Costa Kreuzfahrten die Änderung ihrer Karibikrouten im Winter wegen der Hurrikanschäden angekündigt. Betroffen sind die Fahrten von "Costa Magica", "Costa Deliziosa" und "Costa Pacifica". Die Anläufe auf Dominica, den Britischen Jungferninseln (Tortola) und Sint Maarten wurden durch andere Häfen ersetzt. Die "Costa Magica" zum Beispiel läuft nun die ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao an.

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