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Babyphones im Test 2022: Günstiges Babyphone überzeugt bei Stiftung Warentest


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Babyphones im Test: Das ist der Preis-Leistungs-Sieger

Von t-online, cch

Aktualisiert am 24.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Babyphone: Modelle, die nur den Ton übertragen, boten die besten Reichweiten und Akkuleistungen im Test. (Symbolbild)
Babyphone: Modelle, die nur den Ton übertragen, boten die besten Reichweiten und Akkuleistungen im Test. (Symbolbild) (Quelle: Ocskaymark/Getty Images)
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Manche übertragen nur den Ton aus dem Kinderzimmer, andere auch ein Bild. Welche Babyphone-Modelle können Stiftung Warentest überzeugen?

Klassische Babyphones nur mit Ton haben in einer Untersuchung der Stiftung Warentest ("test"-Heft 10/2022) die Nase vorn. Sie setzen demnach Maßstäbe in Sachen Akku und Reichweite. Neben den vier Produkten mit Ton prüften die Tester sechs Babyphones mit Video sowie vier mit Apps.

Alle vier Modelle nur mit Ton schnitten "gut" ab. Der Großteil der Produkte, die auch Video nutzen, erhielt die Note "befriedigend", eins davon war "ausreichend". Bei den Babyphones mit App waren drei "befriedigend" und eins ebenfalls "ausreichend".

Babyphones: Der Testsieger stammt von Philips Avent

In allen drei Produktgruppen lag Philips Avent vorne, schaffte aber nur bei den Lauschern mit Ton ein "Gut": Das Babyphone "SCD713" ("gut", Note 1,9; ca. 99 Euro) überzeugte in Sachen Übertragung, Handhabung, Umwelteigenschaften und Akku – und damit in allen Prüfpunkten.

Die Tester hoben positiv hervor, dass bei diesem Modell der Akku einfach ausgetauscht werden kann und Standardakkus passen. Das war ansonsten nur noch bei "Nova" von Reer der Fall – für die anderen Babyphones waren Spezialakkus vonnöten, und diese waren oft fest verbaut.

Den Preis-Leistungs-Sieger gibt es für 35 Euro

Das "Nova" von Reer ("gut", Note 2,2) war das zweitbeste Babyphone im Test und wurde Preis-Leistungs-Sieger. Das Gerät nur mit Ton war mit 35 Euro das günstigste im Test. Es überzeugte vor allem durch seine Akkulaufzeit: Das Gerät schaffte rund 90 Stunden. Zum Vergleich: Testsieger "SCD713" von Philips Avent hielt 43 Stunden durch. Bei den Modellen mit Video oder App war es noch deutlich weniger.


So prüft die Stiftung Warentest

Koffer im Käfig: Auf einer Hebebühne wird ein Koffer hochgefahren und fallengelassen. So soll simuliert werden, wie ein Koffer zum Beispiel im Flughafen vom Transportband fällt.
Spülmaschinen im Test: Sie müssen Geschirr und Besteck säubern, dass von Labormitarbeitern nach bestimmten Vorgaben zuvor dreckig gemacht wurde.
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Stiftung Warentest: Zwei Babyphones konnten wenig überzeugen

So lief das eine App nutzende Gerät "Nursey Pal Premium" von Hubble ("ausreichend", Note 3,7; 204 Euro) gerade einmal rund viereinhalb Stunden. Das "BY 110" von Beurer, ein Modell mit Video, fünf Stunden ("ausreichend", Note 3,6; 157 Euro).

Bei Letzterem kritisierten die Tester zudem, dass es die Eltern nicht deutlich alarmiert. An der Elterneinheit fehlte sowohl ein optischer Alarm als auch einer per Vibration. Bei dem genannten Produkt von Hubble war außerdem die Bildqualität per App nicht besonders gut.

Bei allen Modellen mit App monierten die Tester, dass der Alarm und auch das Hineinsprechen (Talk-Back-Funktion) verzögert übertragen werden.

Die Stiftung überprüfte insgesamt 14 Babyphones (vier mit Ton, sechs mit Video, vier mit den dazugehörigen Apps). Prüfpunkte waren Übertragung, Handhabung, Akku, Umwelteigenschaften und bei den Apps der Basisschutz persönlicher Daten.

Für das Gesamtergebnis spielte die Qualität der Übertragung die größte Rolle, gefolgt von der Handhabung der Geräte. Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um den mittleren Preis, den die Prüfer bei ihrer Onlinerecherche ermittelt haben.

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Verwendete Quellen
  • test.de: "Babyphones im Test: Was taugen die Elternberuhiger?"
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