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Stiftung Warentest: Pringles fallen durch – "mangelhaft" wegen Schadstoffen


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Beliebte Chipssorte fällt bei Stiftung Warentest durch

Von t-online, cch

Aktualisiert am 19.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Chips: Einige Sorten enthalten sehr viel Acrylamid. (Symbolbild)
Chips: Einige Sorten enthalten sehr viel Acrylamid. (Symbolbild) (Quelle: Kwangmoozaa/Getty Images)
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Die Stiftung Warentest hat in einigen Chipssorten Schadstoffe gefunden. Und auch geschmacklich konnten manche Produkte nicht überzeugen.

Sie schmecken teilweise pappig oder sehr salzig, riechen nach ranzigem Fett oder besitzen grüne Ränder – wenn Chips so beschrieben werden, kann einem schon einmal der Appetit vergehen. Aber genau das ist in der Zeitschrift "test" (Ausgabe 11/2022) der Fall.

Die Tester haben insgesamt 25 Sorten Kartoffelchips untersucht – und etwa die Hälfte so oder so ähnlich umschrieben. Zudem steckten einige Problemstoffe in den Chips. Kein Wunder also, dass fünf Produkte mit dem Urteil "mangelhaft" durchfielen und sechs weitere nur "ausreichend" waren.

Kartoffelchips im Test: Zwei Bio-Chips fallen durch

Unter den fünf Testverlierern waren zwei der drei getesteten Bio-Chips. Die "Bio Organic Potato Chips & Paprika" von Trafo ("mangelhaft") rochen und schmeckten nach ranzigem Fett. Zudem war bei ihnen der Acrylamidgehalt recht hoch.

Dieser wurde aber durch jenen in den "Dennree Kartoffel Chips Paprika" von Denns Biomarkt ("mangelhaft") übertroffen. Und auch in den "Chips wie sie sein sollten Paprika Geschmack" von Rob's ("mangelhaft") steckte zu viel Acrylamid. Diese überschritten den Richtwert für Acrylamid von 750 Mikrogramm pro Kilogramm sogar um fast das Doppelte. Acrylamid steht im Verdacht, Krebs auszulösen. Zudem kann der Stoff, der beim Frittieren oder Backen entsteht, das Erbgut verändern.

In den Pringles "Classic Paprika" ("mangelhaft") wies das Labor hohe Gehalte an gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH) nach. MOSH reichern sich im menschlichen Körper an. Was das für Folgen haben kann, ist noch nicht ausreichend erforscht. Darüber hinaus waren die Chips mit Glycidol aus dem Öl belastet. Dabei handelt es sich um ein schädliches Fettumwandlungsprodukt.

Stiftung Warentest: Diese Chips enthalten zu viel Pflanzengift

In allen getesteten Chips steckten Glykoalkaloide, also Pflanzengifte aus der Kartoffel. Ganz vermeiden lassen sie sich laut den Warentestern nicht. Zu viel davon kann aber zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Am stärksten mit Glykoalkaloiden belastet waren die "Chips Paprika & Roasted Onion" von Kettle ("mangelhaft").

Nach Berechnungen der Stiftung könnte einer 60 Kilogramm schweren Person nach dem Verzehr von 140 Gramm dieser Chips wegen der Glykoalkaloide unwohl werden.

Die Stiftung Warentest nahm insgesamt 25 Produkte unter die Lupe, darunter 16 Sorten Paprikachips, 5 Sorten Stapelchips mit Paprikawürzung und 4 Kartoffel-Snacks. Den größten Einfluss auf das Testergebnis nahmen Geschmack und Geruch der Chips. Aber auch die Fettqualität, das Vorkommen von Schadstoffen, die mikrobiologische Qualität, die Angaben auf der Verpackung und die Verpackung selbst wurden bewertet.

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Verwendete Quellen
  • test.de: "Kartoffelchips im Test: Krosse Tops und viele Flops" (kostenpflichtig)
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