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Umfrage: So beliebt ist das Auto bei der Generation Z


Umfrage zeigt
Autos bei jungen Leuten unbeliebt? Von wegen!

Von t-online, ccn

28.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Junge Menschen und Autos: Das Verhältnis bleibt gut.Vergrößern des BildesJunge Menschen und Autos: Das Verhältnis bleibt gut. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Den 16- bis 25-Jährigen geht es um Umweltschutz und ihr Smartphone, Autos spielen da kaum eine Rolle. Denkt man. Eine Studie zeigt ein anderes Bild.

Den Führerschein mit 18 machen, ein Auto kaufen und die automobile Freiheit genießen: Das war jahrzehntelang das Idealbild für viele. Und heute? Scheint die sogenannte Generation Z daran wenig interessiert zu sein. Zumindest, wenn man sich Demos von Fridays for Future und die hohe Smartphone-Nutzung anschaut. Doch in der breiten Masse der jungen Deutschen spielt das Auto immer noch eine immense Rolle.

Drei von vier Jüngeren zwischen 16 und 25 Jahren (76,1 Prozent) haben einen Pkw-Führerschein – unabhängig davon, ob ihr Wohnort in der Stadt oder auf dem Land ist. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Portals mobile.de unter 1.302 Personen zwischen 16 und 25 Jahren. Knapp jeder Fünfte (18,9 Prozent) will künftig noch die Fahrprüfung machen. Nur 4,8 Prozent gaben an, weder einen Führerschein zu besitzen noch in absehbarer Zeit einen machen zu wollen.

Der Unterschied liegt beim Besitz eines Autos

Ein Stadt-Land-Gefälle gibt es beim Thema Autobesitz: Mehr als die Hälfte (62,9 Prozent) der 16- bis 25-jährigen Landbewohner mit Führerschein hat ein eigenes Auto, unter den Großstädtern sind es 46,6 Prozent. Jeder fünfte Führerscheinbesitzer aus der Generation Z ohne eigenes Auto äußerte in der Umfrage den Wunsch nach einem eigenen Vehikel.

Die Generation Z fährt Auto

Am häufigsten bewegt sich die jüngere Generation im Alltag mit dem eigenen Fahrzeug fort (63,6 Prozent). Danach folgen der ÖPNV (54,6 Prozent) und das Fahrrad (53,1 Prozent). Fast jeder Dritte (29,7 Prozent) greift laut Umfrage alternativ auch auf das Auto von Eltern, Freunden oder Bekannten zurück.

Die meisten Befragten nutzen das Auto im Alltag für Einkäufe (65,3 Prozent), Besuche bei Freunden (63,6 Prozent), für Urlaubstrips (39,1 Prozent) oder um zur Schule oder Uni zu fahren (30,3 Prozent).

Carsharing steht nur bei 4,7 Prozent der 16- bis 25-Jährigen auf der Liste der regelmäßig genutzten Verkehrsangebote und rangiert damit noch hinter E-Rollern (6,7 Prozent).

Höhere Wechselbereitschaft

Die Bereitschaft, vom eigenen Auto auf ein anderes Verkehrsmittel umzusteigen, ist bei jüngeren Autofahrern deutlich höher als bei älteren: Während 33,5 Prozent der 16- bis 25-Jährigen dazu bereit wären, sind es unter den 26- bis 67-Jährigen nur 24,4 Prozent.

Was bringt Autofahrer dazu, umzusteigen? Klar, in erster Linie ist es die Geldersparnis (78,7 Prozent), danach folgen Umweltschutz (69,6 Prozent) und das allgemein zu hohe Verkehrsaufkommen in der Stadt (38,1 Prozent).

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung von mobile.de
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