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Affen als Kokosnuss-Pflücker ausgebeutet

Von dpa
Aktualisiert am 10.07.2020Lesedauer: 1 Min.
Zwei Affen auf einem Kokosnuss-Transporter (Archivbild): In Thailand pflücken zum Teil Affen Kokosnüsse.
Zwei Affen auf einem Kokosnuss-Transporter (Archivbild): In Thailand pflücken zum Teil Affen Kokosnüsse. (Quelle: Apichart Weerawong/AP/dpa-bilder)
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In vielen deutschen Supermärkten findet man Kokosmilch im Regal: Oft stammt diese aus Thailand. Doch die Kokosnüsse, die dafür gebraucht werden, werden zum Teil von Affen gepflückt.

Thailand ist einer der größten Kokosmilch-Produzenten – nun gibt es einen heftigen Streit über Affen, die zumindest einige der Nüsse pflücken sollen. Tierschützer werfen Farmen vor, die Tiere zu missbrauchen.

Inzwischen kündigten die Regierung und die Kokosindustrie des südostasiatischen Landes an, dass Kokosprodukte künftig mit einem Code nachverfolgbar sein sollen, damit klar ist, ob die Nüsse aus einem affenfreien Betrieb stammen. Mehrere Handelsketten nahmen bestimmte Kokosprodukte aus den Regalen.

Vorausgegangen war eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung der Tierschutzorganisation Peta. Aktivisten hatten demnach unter anderem acht Kokosfarmen mit Affen in Thailand besucht, deren Mitarbeiter ihnen gesagt hätten, dass sie zwei große thailändische Hersteller belieferten.

Diese würden ihre Kokosprodukte unter den Namen Aroy-D und Chaokoh vertreiben. Diese gibt es in Geschäften auf der ganzen Welt zu kaufen, auch in deutschen.

Supermärkte nehmen bestimmte Produkte aus dem Sortiment

Supermärkte in Großbritannien, den Niederlanden und den USA sollen die entsprechende Produkte aus ihrem Sortiment entfernt haben, wie Medien und Peta berichteten. Auch Tegut in Deutschland habe mit den beiden Marken so verfahren, erklärte ein Sprecher. Vom Kochboxen-Anbieter HelloFresh hieß es, man werde ab Oktober nur noch mit Kokosprodukten aus Sri Lanaka und Vietnam beliefert.

Die thailändische Firma Theppaddungporn Coconut, die ihre Produkte unter der von Peta kritisierten Marke Chaokoh vertreibt, wies den Vorwurf von Tierschutzverstößen zurück. Das Unternehmen, das die Marke Aroy-D vertreibt, war zunächst nicht zu erreichen.

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