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US-Klimabehörde schlägt Alarm: Zweitwärmster November seit 140 Jahren

Fast 1 Grad über Durchschnitt  

US-Klimabehörde: Zweitwärmster November seit 140 Jahren

15.12.2020, 12:19 Uhr | dpa

Das "Ewige Eis" schmilzt – mit fatalen Folgen

Die Klimakrise bedroht die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen. Die Spuren der Krise sind schon heute deutlich zu erkennen. So auch im vermeintlich ewigen Eis. (Quelle: t-online) 

Video zeigt: So dramatisch sind die Folgen der Klimakrise für das Eisvorkommen auf der Erde – und für Deutschland. (Quelle: t-online)


Die deutlichsten Temperaturabweichungen gab es unter anderem in Alaska, in weiten Teilen der USA, aber auch in Nordeuropa. Besonders dramatisch sind die Werte aus der Antarktis.

Der vergangene November ist laut US-Klimabehörde NOAA weltweit der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen 1880 gewesen. Die Temperatur habe etwa 0,97 Grad Celsius über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts von 12,9 Grad gelegen, teilte die NOAA mit.

Wärmer sei demnach nur der November 2015 gewesen, als die Temperaturen um 1,01 Grad höher lagen. Alle zehn der wärmsten November seit Beginn der Aufzeichnungen wurden seit 2004 erfasst, die fünf wärmsten wurden seit 2013 registriert.

Die deutlichsten Temperaturabweichungen verzeichnete die NOAA unter anderem in Alaska, weiten Teilen der USA, Nordeuropa, Nordasien und in Australien. In der westlichen Antarktis lagen die Temperaturen 3,0 Grad Celsius über dem Durchschnitt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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