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Extremwetter durch Klimakrise: So sieht das "bisher nie dagewesene Leben" aus

Wetterextreme auch in Deutschland  

Video zeigt: Diese Folgen der Klimakrise stimmen sorgenvoll

Von Sonja Eichert und Axel Krüger

31.10.2021, 12:19 Uhr
Hitze, Stürme und Fluten im Jahr der Klimakonferenz

Schneestürme, Hitzewellen und Überschwemmungen: Die ganze Welt ist in diesem Jahr gebeutelt von zahlreichen Wetterkatastrophen. Ein Grund für die Zunahme solcher Ereignisse: die Klimakrise. Ab Sonntag wird darüber bei der Weltklimakonferenz beraten. (Quelle: t-online)

Schneechaos, Überschwemmungen, Waldbrände: Nicht nur gefühlt hat die Welt in diesem Jahr schon etliche Wetterkatastrophen hinter sich. (Quelle: t-online)


Die Klimakrise befeuert Wetterkatastrophen – und die Auswirkungen sind schon jetzt spürbar, wie uns dieses Jahr auch in Deutschland gezeigt hat. Ein dramatischer Weckruf – mit welchen Folgen? t-online zeigt die Extreme im Video.

Schneechaos, Jahrhundert-Fluten, Feuerhöllen: Die Auswirkungen des Wetters werden auf der ganzen Welt immer extremer. Ein heute geborenes Kind wird in seinem Leben durchschnittlich doppelt so viele Waldbrände, dreimal so viele Überschwemmungen und Ernteausfälle sowie siebenmal so viele Hitzewellen erleben wie ein 1960 geborener Erdbewohner. Das besagt eine Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams, die Ende September veröffentlicht wurde.

Am Sonntag startet in Glasgow die Weltklimakonferenz, nachdem sie im letzten Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ausgefallen war. Der Kampf gegen die Klimakrise ist auch eine Auseinandersetzung mit derartigen Wetterkatastrophen. Dabei spielt die Erderwärmung eine Schlüsselrolle bei der Häufung von Extremwetterlagen, fanden Wissenschaftler heraus. Werde das 1,5-Grad-Klimaziel nicht eingehalten, drohe Menschen, die heute jünger als 40 Jahre sind, ein "bisher nie dagewesenes Leben".

Wie das aussieht und wie dieses Jahr einen Vorgeschmack auf eine solch düstere Prophezeiung gegeben hat, sehen Sie hier oder oben im Video.

Verwendete Quellen:
  • Videomaterial der Nachrichtenagentur Reuters
  • Nachrichtenagentur dpa

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