Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikAuslandInternationale Politik

Präsidentin des Club of Rome: "Wenn wir nichts ändern, bricht unsere Welt zusammen"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextEx-Formel-1-Pilot ist totSymbolbild für einen TextPentagon entdeckt SpionageballonSymbolbild für einen TextStalingrad-Rede: Putin droht DeutschlandSymbolbild für einen TextDax geht durch die DeckeSymbolbild für einen TextSkistar teilt beunruhigendes FotoSymbolbild für einen Text"Bergdoktor": Nichts ist, wie es mal warSymbolbild für einen TextGasspeicher: Gute NachrichtenSymbolbild für einen TextPamela Anderson posiert komplett nacktSymbolbild für einen TextBayern verliert Neuschwanstein-ProzessSymbolbild für einen TextBerlin: Grüne rutschen in Umfrage abSymbolbild für einen TextSender streicht Folge von SchlagershowSymbolbild für einen Watson TeaserHeidi Klum überrascht mit Baby-AnsageSymbolbild für einen TextNiedliche Küken züchten - jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Club of Rome: "Wenn wir nichts ändern, bricht unsere Welt zusammen"

Von t-online, mm

20.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Sandrine Dixson-Declève (Archiv): Viele der Prognosen von 1972 hätten sich heute bestätigt.
Sandrine Dixson-Declève (Archiv): Viele der Prognosen von 1972 hätten sich heute bestätigt. (Quelle: Metodi Popow/imago images)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Angesichts der Vielzahl aktueller Krisen fordert die Präsidentin des Club of Rome die Politik zum Handeln auf. Lange bekannte Bedrohungen seien ignoriert worden.

Die Präsidentin des Club of Rome, Sandrine Dixson-Declève, hat globale Anstrengungen angemahnt, um die Folgen multipler Krisen zu begrenzen. "Wenn wir nichts ändern, bricht unsere Welt, wie wir sie kennen, zusammen", sagte Dixson-Declève gegenüber dem "Spiegel". Fünf Jahrzehnte nach der Veröffentlichung des Standardwerks "Die Grenzen des Wachstums" verteidigt die Präsidentin des Club of Rome damit die Thesen des Buchs.

Viele der Prognosen der Wissenschaftler von 1972 seien heute bestätigt, sagte Dixson-Declève. "Die meisten der damaligen Szenarien liefen auf eine Zuspitzung in den 2020er-Jahren hinaus. Und, voila, hier sind wir: mitten in der Polykrise."

Autoren wollten eigentlich Hoffnung machen

Aus den "Limits to Growth" seien nicht die richtigen Schlüsse gezogen worden. "Stimmt, wir sind bisher nicht untergegangen", sagt Dixson-Declève. Aber: "Wenn wir nichts machen, haben wir als Menschheit keine Chance zu überleben." Dabei hätten die beiden Hauptautoren des Buchs, Dennis und Dana Meadows, damals eigentlich Hoffnung machen wollen. Doch laut Dixson-Declève fehle es an politischen Veränderungen: "Müssen wir denn warten, bis alles in Schutt und Asche liegt, bevor wir neu beginnen können?"

Die Präsidentin des Clubs plädiert für einen radikalen Kurswechsel und stärkere Anstrengungen in der Klimapolitik. Unter anderem fordert sie eine globale Umverteilung von Reichtum und Wohlstand, etwa durch neue Abgaben für Millionäre und Unternehmen.

Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Intellektuellen aus der ganzen Welt. 1972 hatte der Club mit dem Buch "Die Grenzen des Wachstums" die Folgen des wirtschaftlichen Wachstums für Umwelt und Gesellschaft prognostiziert.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • spiegel.de: "Müssen wir denn warten, bis alles in Schutt und Asche liegt?" (kostenpflichtig)
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Putin droht Deutschland an Stalingrad-Jahrestag
  • Rahel Zahlmann
Von Rahel Zahlmann, Iliza Farukshina

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website