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US-Wahl – Super Tuesday: Kämpft Nikki Haley weiter gegen Donald Trump?


Trump dominiert den Super Tuesday
Kämpft Nikki Haley weiter? Oder wirft sie hin?

Von dpa, reuters
Aktualisiert am 06.03.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 0397539816Vergrößern des BildesNikki Haley: Sie ist die letzte republikanische Gegenkandidatin von Donald Trump. (Quelle: IMAGO/Sean Rayford / SOPA Images/imago-images-bilder)
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Donald Trump dominiert den Super Tuesday, Nikki Haley siegt in Vermont: Ist das Rennen bei den Republikanern schon gelaufen?

In Vermont gewann sie vor dem Ex-Präsidenten die Abstimmung unter den republikanischen Wählern. Noch zwei Wochen vor dem Super Tuesday hatte eine Umfrage der Universität New Hampshire Haley mit 30 Prozent hinter Donald Trump gesehen. Dass sie das Rennen in dem Bundesstaat nun für sich entscheiden konnte, kommt also durchaus überraschend.

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Damit konnte sich die ehemalige Gouverneurin von South Carolina nach ihrem Sieg bei der Vorwahl in Washington D.C. in einem zweiten Bundesstaat durchsetzen. An dem enormen Rückstand, den sie hat, wird das aber nichts ändern.

Sowohl Vermont als auch Washington sind bekannt für ihre eher liberalen Wähler, in beiden Bundesstaaten ist das Niveau der weiterführenden Bildungsabschlüsse in der Bevölkerung hoch. Zudem handelte es sich in Vermont wie auch in Washington D.C. um eine offene Vorwahl. Das heißt, diejenigen Bürger, die zur Wahl gehen wollten, mussten sich vorher nicht für eine Partei registrieren. Es wird daher angenommen, dass auch viele eher demokratisch gesinnte Wähler für Haley gestimmt haben könnten.

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Der republikanische Senator Lindsey Graham rief Haley noch am späten Dienstagabend (Ortszeit) dazu auf, ihre Kandidatur niederzulegen und den Weg für Donald Trump freizumachen. Doch Haley hatte bereits angekündigt, weiterkämpfen zu wollen. Ob sie ihre Kampagne nach dem für sie enttäuschenden Super Tuesday allerdings wirklich fortsetzt, wird sich zeigen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und Reuters
  • Eigene Recherche
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