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Historisch niedrige Wahlbeteiligung bei NRW-Landtagswahl

Von dpa
Aktualisiert am 15.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Briefwahlzentrum in Köln: 2017 hatte die Wahlbeteiligung am Ende bei 65,2 Prozent gelegen.
Ein Briefwahlzentrum in Köln: 2017 hatte die Wahlbeteiligung am Ende bei 65,2 Prozent gelegen. (Quelle: dpa-bilder)
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Nach der Schließung der Wahllokale hieß es zunĂ€chst, die Wahlbeteiligung in NRW sei niedrig. Nun teilt der Landeswahlleiter mit: Mit 55,5 Prozent liegt sie auf einem historischen Tiefstand.

Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist die Wahlbeteiligung mit 55,5 Prozent auf einen historischen Tiefstand gefallen. Dies ging am Montagmorgen aus vorlÀufigen Angaben des Landeswahlleiters im Internet hervor.

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Den bisherigen Tiefstand bei einer Landtagswahl gab es im Jahr 2000 mit 56,7 Prozent. Bei der Wahl 2017 hatte die Wahlbeteiligung noch 65,2 Prozent betragen. Bei der Bundestagswahl im September 2021 lag sie in NRW bei 76,4 Prozent.

13 Millionen BĂŒrger waren zum WĂ€hlen aufgerufen

"Die geringe Wahlbeteiligung muss allen demokratischen Parteien Sorge machen", twitterte die GrĂŒnen-Vorsitzende Ricarda Lang. "Darauf gibt es nicht die eine einfache Antwort, aber es muss uns allen ein Auftrag sein, stĂ€rker an dem Thema zu arbeiten."

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Wahlberechtigt waren in NRW rund 13 Millionen BĂŒrger. Auf jeden der 128 Wahlkreise entfielen durchschnittlich 101.500 Wahlberechtigte. Daraus ergibt sich, dass in jedem Wahlkreis im Schnitt mehr als 45.000 Wahlberechtigte nicht von ihrem Wahlrecht Gebrauch machten.

"Es muss was zur Wahl stehen, damit man auch wĂ€hlen geht", sagte der Politikwissenschaftler Martin Florack im WDR ĂŒber die niedrige Wahlbeteiligung. Nur am guten Wetter habe es nicht gelegen.

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