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Tief "Xavier" macht Deutschland ungemütlich

Von dpa, cwe

Aktualisiert am 04.10.2017Lesedauer: 1 Min.
Eine junge Frauen kämpft in Berlin bei Starkwind mit einem Regenschirm.
Eine junge Frauen kämpft in Berlin bei Starkwind mit einem Regenschirm. (Quelle: Britta Pedersen/dpa-bilder)
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Auf Deutschland kommt noch ungemütlicheres Herbstwetter zu als zuletzt. Tief "Xavier" bringt uns Sturm und Regen. Im Bergland kann es ersten Schnee geben.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt, besitzt das Tiefdruckgebiet vor allem im Norden Unwetterpotenzial. In einem breiten Streifen von Niedersachsen und dem nördlichen Nordrhein-Westfalen bis nach Brandenburg und Sachsen gibt es am Donnerstag schwere Sturmböen. Bei Gewittern sind orkanartige Böen möglich. Weil viele Bäume noch Laub tragen, warnt der DWD vor regionalen Sturmschäden mit Folgen für den Straßen- und Bahnverkehr.

Bereits für die Nacht zum Donnerstag wird in der Nordhälfte starker Regen erwartet, verbreitet mit 30 bis 50 Litern pro Quadratmeter. Im Süden ist es am Vormittag noch warm, teils sonnig mit Temperaturen bis 25 Grad an der Donau. Doch wenn dort die Kaltfront eintrifft, droht ein Temperatursturz, wie DWD-Meteorologe Marcus Beyer erklärt.

Dabei sinkt die Schneefallgrenze sukzessive auf rund 1200 Meter. Nach dem Abzug von "Xavier" gelangt Deutschland unter den Einfluss polarer Kaltluft. Der Rest der Woche gestaltet sich entsprechend wechselhaft und kühl. Der Wind spielt dann laut DWD aber keine übergeordnete Rolle mehr.

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