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Warum diese Simulation zur Ansteckungsgefahr umstritten ist

Simulationen zum Abstand im Freien  

Im Video: Warum diese Warnung vor der Ansteckungsgefahr umstritten ist

Von Saskia Leidinger, Nicolas Lindken, Arno Wölk, Sandra Sperling

13.04.2020, 00:16 Uhr
Warum diese Warnung vor der Ansteckungsgefahr umstritten ist

Abstand halten ist das Gebot der Stunde – auch draußen. Simulationen, die im Netz kursieren, sollen die Ansteckungsrisiken genauer aufzeigen. Doch sie haben einen Haken. (Quelle: t-online.de)

Ansteckungsgefahr an der Luft: Warum diese Simulationen umstritten sind. (Quelle: t-online.de)


Abstand halten ist das Gebot der Stunde – auch draußen. Simulationen, die im Netz kursieren, sollen die Ansteckungsrisiken genauer aufzeigen. Doch sie haben einen Haken.

Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven und der Katholischen Universität Leuven haben im Zuge der Covid-19-Pandemie zum Verhalten von Partikeln in der Luft geforscht. Demnach reicht ein Mindestabstand von 1,5 Metern unter bestimmten Umständen nicht aus, damit keine Partikel auf eine Person übertragen werden. 


Mit einer Simulation wollten die Wissenschaftler herausfinden, in was für einem Abstand Viren beim Gehen oder Laufen auf andere übertragen werden könnten. Doch während ihre Simulationen in den sozialen Netzwerken viral gingen, wurde Kritik an der Forschung laut.

Welche Ergebnisse die Untersuchungen ergaben, warum die Simulationen umstritten sind und was Wissenschafter raten, sehen Sie oben im Video – oder hier.

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