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Wetter in Deutschland: So ungemütlich wird der Start in die Woche

Wettervorhersage  

So ungemütlich wird der Start in die Woche

04.10.2020, 17:21 Uhr | dpa

Wetter in Deutschland: So ungemütlich wird der Start in die Woche. Dunkle Wolken über dem Dettweiler Tempel in Königstein (Hessen): Zu Wochenbeginn wird das Wetter fast überall in Deutschland trüb und regnerisch. (Quelle: imago images/Jan Eifert)

Dunkle Wolken über dem Dettweiler Tempel in Königstein (Hessen): Zu Wochenbeginn wird das Wetter fast überall in Deutschland trüb und regnerisch. (Quelle: Jan Eifert/imago images)

Tiefdruckgebiet "Brigitte" bestimmt weiter das Wetter über Deutschland. Für den Start in die neue Woche heißt das: viele Wolken und Regen. Ob sich das zur Wochenmitte ändert?

Das Tiefdruckgebiet "Brigitte" über den Britischen Inseln hält sich in den kommenden Tagen. Damit setzt sich in der neuen Woche wechselhaftes, windiges und zeitweise nasses Herbstwetter in Mitteleuropa fest, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

So präsentiert sich der Montag vielfach stark bewölkt. In weiten Teilen Deutschlands fallen schauerartige Regenfälle, im Nordosten ziehen Gewitter auf. Höchsttemperaturen liegen zwischen 12 und 18 Grad Celsius. Am freundlichsten wird das Wetter in einem Streifen von der Nordsee bis nach Südostbayern. Windig wird es vor allem im Südwesten und im Bergland, wo stürmische Böen aufziehen.
 

 
Am Dienstag wird es trüb und regnerisch, lediglich in Südostbayern bleibt es nach Angaben der Meteorologen freundlich. Ansonsten liegt die Republik unter einer dichten Wolkendecke, mit Regenschauern müsse gerechnet werden. Im Südwesten und im Bergland ziehen stürmische Böen auf. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 18 Grad, in Südbayern erwartet der DWD 20 Grad.

Nach einer regnerischen Nacht zeigt sich der Mittwoch wechselhaft und regnerisch. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 14 bis 18 Grad. Insgesamt wird es windig, vor allem im Südwesten erneut stürmisch. Auch auf den Bergen und an der Nordseeküste drohen Sturmböen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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