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Impfkommissions-Chef hofft auf russischen Stoff Sputnik V

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 03.02.2021Lesedauer: 1 Min.
In Bolivien wird Sputnik V bereits gebraucht: Der Stiko-Chef würde eine Zulassung des russischen Impfstoffes begrüßen.
In Bolivien wird Sputnik V bereits gebraucht: Der Stiko-Chef würde eine Zulassung des russischen Impfstoffes begrüßen. (Quelle: Jorge Bernal/AFP/getty-images-bilder)
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Der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, wirbt dafür, den russischen Impfstoff zu prüfen und zuzulassen. Eine unabhängige Studie attestierte Sputnik V eine hohe Wirksamkeit.

Der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, wirbt dafür, den russischen Impfstoff Sputnik V zuzulassen. "Ich wäre sehr glücklich, wenn wir über diesen Impfstoff die Möglichkeit hätten, unser Impfstoff-Portfolio zu erweitern", sagte Mertens in einem Interview mit dem SWR. Die ordnungsgemäße Zulassung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA sei Voraussetzung. Russland hat diese nach eigenen Angaben bereits bei der EMA beantragt.

Nach Kritik an fehlenden belastbaren Untersuchungen war am Dienstag eine unabhängige Studie veröffentlicht worden, nach der der russische Corona-Impfstoff zu mehr als 90 Prozent wirksam ist. Das Vakzin schützt demnach in der dritten und letzten Phase der klinischen Studien 91,6 Prozent der Probanden vor einer symptomatischen Covid-19-Erkrankung. Die renommierte britischen Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichte die Untersuchung. Mehr dazu lesen Sie hier.

Russland hatte bereits im Dezember damit begonnen, Risikogruppen mit Sputnik V zu impfen und hat im Januar seine großangelegte Impfkampagne gestartet. Zugelassen worden war das Vakzin schon im August – noch vor dem Abschluss der Phase-III-Studien. Dieses Vorgehen war international auf scharfe Kritik und Vorbehalte gestoßen. Russische Angaben, wonach Sputnik V eine Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent hat, konnten von unabhängiger Seite zunächst nicht überprüft wurden.

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