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Impfgegner-Parole auf Bus in ├ľsterreich

Von t-online, anb

Aktualisiert am 22.11.2021Lesedauer: 1 Min.
"Impffreiheit": Am Wochenende gab es Coronaproteste in Wien.
"Impffreiheit": Am Wochenende gab es Coronaproteste in Wien. (Quelle: aal.photo/imago-images-bilder)
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Ein Busfahrer hat in Linz seine Fahrt-Anzeige f├╝r ein pers├Ânliches Statement missbraucht. Nicht nur das Busunternehmen ist ver├Ąrgert. Doch die Suche nach dem Schuldigen gestaltet sich schwierig.

Diese Busanzeige sorgt f├╝r einige Diskussionen. In den sozialen Netzwerken, unter anderem bei Twitter, machen Bilder die Runde, die einen geparkten Bus in Linz in ├ľsterreich zeigen. Statt der "normalen" Anzeige, wie man sie auch aus Deutschland kennt, der Endhaltestelle oder der Liniennummer, ist klar zu lesen: "Impfen ist Mord."

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Nach dem Fahrer des Busunternehmens "Dr. Richard" wird nun gesucht. Ihm drohen laut des ├Âsterreichischen Portals "Heute" harte Disziplinarma├čnahmen.

Klaus Wimmer, Sprecher des ├Âsterreichischen Verkehrsbundes: "Wir sind im intensiven Austausch mit Dr. Richard, um den Verantwortlichen auszuforschen. Aber das ist alles andere als einfach."

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Und weiter: "Die Nummerntafel wurde unkenntlich gemacht, es ist keine Liniennummer zu sehen. Wir wissen auch nicht, wann das Foto gemacht wurde, wir wissen seit Samstagvormittag davon. Und es wurden auch bereits Gespr├Ąche mit allen Fahrern gef├╝hrt ÔÇô aber alle streiten ab, den Screen derartig umprogrammiert zu haben."

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