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Studie: Booster schützt bis zu 75 Prozent vor Omikron-Infektion

Von t-online, wan

Aktualisiert am 11.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Eine Person wird gegen Corona geimpft (Symbolbild): Ein britischer Bericht geht von einem hohen Schutz gegen Omikron nach einem Booster aus.
Eine Person wird gegen Corona geimpft (Symbolbild): Ein britischer Bericht geht von einem hohen Schutz gegen Omikron nach einem Booster aus. (Quelle: Michael Matthey/dpa-bilder)
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Die britische Regierung geht in einem Bericht von einem deutlich verbesserten Schutz vor Omikron aus, wenn man eine dritte Impfung hat. Auch zur Schwere des Krankheitsverlaufs gibt es Angaben.

Eine offizieller Bericht, der am Freitag veröffentlicht wurde, fasst für Großbritannien die mögliche Wirkung einer dritten Impfung gegen die Omikron-Variante zusammen – auf Basis der ersten, allerdings wenigen Daten. Demnach seien Patienten zwischen 70 und 75 Prozent gegen Omikron geschützt, wenn sie eine Booster-Impfung bekommen hätten. Zwar beruhe die Studie auf einer geringen Zahl von Patienten (131 Omikron-Fälle), dennoch könne man davon ausgehen, dass zwei Impfungen nicht ausreichend sind.

"Erste Schätzungen der Impfstoffwirksamkeit (VE) gegen symptomatische Infektionen finden eine signifikant niedrigere VE gegen Omikron-Infektion im Vergleich zur Delta-Infektion", heißt es in einem offiziellen Bericht des britischen Gesundheitsministeriums. Man geht davon aus, dass ein Booster auch gegen schwere Krankheitsverläufe helfen kann, auch wenn genau Daten dazu erst in zwei Wochen erwartet werden. In den bislang vorliegenden Untersuchungen geht man von einer wesentlich höheren Übertragungsrate aus.

Gefahr auch für Zweit-Kontakte

Die britische Lageaktualisierung sieht das Risiko einer Übertragung im familiären Umfeld wie auch als Zweit-Kontakt größer. Man rechnet damit, dass das Omikron-Virus Mitte September für ebenso viele Fälle verantwortlich ist wie die Delta-Variante. Die Gefahr einer Re-Infektion wird zwischen drei bis zehnfach angesehen.

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Bislang gibt es in Großbritannien keine bekannten Fälle von Omikron-Infizierten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten oder gestorben sind. Das liegt aber auch daran, dass zwischen Infektion und einem schweren Verlauf ein Zeitraum liegen kann, der größer ist als der seitdem die neue Variante bekannt ist.

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Die Omikron-Variante wurde auch im Abwasser in fünf Proben nachgewiesen, die zwischen dem 26. und 28. November von vier der 477 Klärwerke und Kanalisationsnetze entnommen wurden.

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