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Gemeldete Corona-Fälle innerhalb einer Woche verdreifacht

Von dpa
Aktualisiert am 09.01.2022Lesedauer: 1 Min.
In der Semperoper wird Impfstoff für eine Impfaktion vorbereitet (Archivbild): Noch besteht in Deutschland eine Lücke bei Impfungen.
In der Semperoper wird Impfstoff für eine Impfaktion vorbereitet (Archivbild): Noch besteht in Deutschland eine Lücke bei Impfungen. (Quelle: Robert Michael/dpa-bilder)
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Seit Ende Dezember steigt die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland von Tag zu Tag weiter. Die Zahl der gemeldeten Fälle hat sich im Vergleich zur Vorwoche verdreifacht.

Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 362,7 an. Er steigt seit Ende Dezember von Tag zu Tag. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 335,9 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 222,7 (Vormonat: 390,9).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 36.552 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.51 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 12.515 Ansteckungen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte.

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Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 77 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 46 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.510.436 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 3,15 (Donnerstag: 3,26) an. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Sonntag mit 6.713.100 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 113.977.

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