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Alkohol, Räumung und Beleidigungen – Abifeier in Berlin eskaliert

Von t-online, gda

Aktualisiert am 26.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizeiauto bei Nacht auf Einsatzfahrt (Symbolbild): In der Berliner Columbiahalle ist eine Abifeier eskaliert.
Polizeiauto bei Nacht auf Einsatzfahrt (Symbolbild): In der Berliner Columbiahalle ist eine Abifeier eskaliert. (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)
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Feier zum Schulabschluss endet in Desaster: Erst musste die Feuerwehr anrücken, dann die Polizei. In Berlin wurde eine Abifeier geräumt.

Eine Abiturfeier in Berlin wurde in der Nacht zum Sonntag vorzeitig beendet. Schauplatz der wilden Feierlichkeiten war die als Konzertlocation bekannte Columbiahalle in Berlin-Tempelhof. Die Feuerwehr spricht auf Anfrage von "insgesamt starkem Alkoholkonsum". Die Bilanz: Neun Verletzte, Platzverweise sowie Beleidigungen von Polizisten.

Ausrichter der Abiparty war laut Polizei die Martin-Buber-Oberschule aus Spandau, insgesamt 370 Gäste sollen dort gewesen sein. "Bild" berichtet von weiteren an der Party beteiligten Schulen.

Trinkgelage bei eskalierter Abifeier in Berlin

Zunächst wurde die Feuerwehr gegen 2 Uhr nachts gerufen, weil mehrere Personen über Kreislaufprobleme klagten. Nach Aussage eines Sprechers habe es sich dabei um "typische Symptome von übermäßigem Alkoholkonsum" gehandelt. Drei Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht. "Alle waren bei Bewusstsein", sagte der Feuerwehrsprecher zu t-online.

Gegen 2.15 Uhr sei die Veranstaltung dann von den Organisatoren beendet "und der Barbetrieb eingestellt" worden, heißt es von der Polizei auf Anfrage. Weil viele Gäste noch weiterfeiern wollten, habe die Polizei mit rund 30 Einsatzkräften die Halle geräumt. Im weiteren Verlauf kam es zu mehreren Straftaten, die zur Anzeige gebracht wurden.

Mehrere Anzeigen nach Feier in Berlin

Am Ende des Abends standen zwei Anzeigen wegen Beleidigung, zwei wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie eine weitere wegen Körperverletzung zu Buche. Tatverdächtig sind Männer im Alter von 19 bis 34 Jahren. Einer von ihnen hatte zwei Promille Alkohol im Blut.

Zunächst hatte es Hinweise auf Vergiftungen mit sogenannten K.o.-Tropfen gegeben. Doch auf Anfrage von t-online erklären Polizei und Feuerwehr: Da ist wohl nichts dran. Der Verdacht habe sich nicht erhärtet, es werde auch nicht in diese Richtung ermittelt.

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