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Teure Panne wegen 9-Euro-Ticket in Berlin: Scharfe Kritik an BVG

Von t-online, ads, yer

Aktualisiert am 30.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Monatskarte am BVG-Automat: Wer sie kauft, zahlt 75 Euro zu viel.
Monatskarte am BVG-Automat: Wer sie kauft, zahlt 75 Euro zu viel. (Quelle: Yannick von Eisenhart Rothe)
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Tausende haben an Automaten in Berlin trotz des 9-Euro-Tickets teure Monatskarten gekauft. Verbraucherschützer bemängeln fehlende Aufklärung.

Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat eine Panne bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) scharf kritisiert. Eine Anfrage von t-online hatte ergeben, dass die BVG in diesem Montag Tausende Monatskarten verkauft hatten – trotz des momentan im Nahverkehr geltenden und wesentlich günstigeren 9-Euro-Tickets. Die BVG berief sich auf den großen Kostenaufwand, den die Umstellung der Automaten bedeuten würde.

"Es wäre nur fair, den Verkauf unsinniger Tickets an Automaten zu stoppen", so Pressesprecherin Lisa Högden auf Nachfrage von t-online. "Dass dies trotz mehrwöchigem Vorlauf nicht klappt, zeigt, dass bei der Digitalisierung im ÖPNV noch Nachholbedarf besteht".

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Das Ziel müsse nach Ansicht der Verbraucherschützerin generell sein, Verbraucherinnen und Verbrauchern im Öffentlichen Verkehr verlässliche Best-Price-Angebote zu machen – Fahrgäste also darauf aufmerksam zu machen, wenn sie beispielsweise am Fahrkartenautomaten ein unnötig teures Ticket kaufen.

Dass das momentan klar nicht der Fall ist, zeigt die Preisabfrage auf der BVG-Webseite deutlich. Beispielsweise für die Verbindung Potsdam – Frankfurt/Oder zeigt diese den Fahrpreis 10,70 Euro an. "Auch hier wäre es wünschenswert, wenn das System direkt das 9-Euro-Ticket als günstigste Option angeben würde", so Högden.

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