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CSD in Berlin: Rachi Rachek kippt um – waren es K.-o.-Tropfen?


"Riesen-Schock"
"Bachelor in Paradise"-Star kippt auf CSD um – waren es K.o.-Tropfen?

Von t-online, pb

Aktualisiert am 25.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Rafi Rachek (Archivfoto): Der frühere RTL-Star ist auf dem Berliner CSD möglicherweise Opfer einer K.O.-Tropfen-Attacke geworden.Vergrößern des BildesRafi Rachek (Archivfoto): Der frühere RTL-Star ist auf dem Berliner CSD möglicherweise Opfer einer K.o.-Tropfen-Attacke geworden. (Quelle: Rafi Rachek/instagram)
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Großer Schreck auf dem CSD: TV-Star Rachi Rachek wird plötzlich schlecht, er übergibt sich – wird bewusstlos. Möglicherweise wurde er vergiftet.

Der Reality-Star Rafi Rachek ist am Wochenende beim Berliner Christopher Street Day (CSD) möglicherweise mit K.o.-Tropfen vergiftet worden. Bei der Parade, an der am Samstag rund 500.000 Menschen teilnahmen, hatte Rachek auf dem Wagen eines Schokolinsen-Herstellers mit anderen Prominenten gefeiert und getanzt, bis ihm plötzlich schwarz vor Augen wurde. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Das berichtete der 32-Jährige am Sonntag in seiner Instagram-Story und auch der "Bild"-Zeitung. Rachek hatte während der Feier mehrere Fotos auf Instagram gepostet, wo ihm rund 116.000 Menschen folgen. Er könne sich kaum noch an etwas von der Party erinnern, sagte Rachek seinen Fans. Er weiß aber noch: "In aller Freude und Übermut habe ich sehr oft Getränke von fremden Menschen genommen, bis ich irgendwann zusammengebrochen bin."

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"Bachelor in Paradise"-Star auf CSD umgekippt

Der "Bild" sagte der TV-Star, der schon in der zweiten Staffel der RTL-Sendung "Promi Big Brother" zu sehen war: "Dann ging alles ganz schnell. Ich bin zusammengebrochen. Gegen 23 Uhr bin ich in der Klinik wieder aufgewacht." Der Wagen wurde gestoppt, der bewusstlose junge Mann musste von Sanitätern vom Truck getragen werden.

Er sei in einem desaströsen Zustand gewesen: Er habe sich übergeben, seine Hose vom Erbrochenen beschmutzt. Rachek selbst vermutet: "Es könnten K.o.-Tropfen gewesen sein." Auch seine Ärzte würden dies für möglich halten, so Rachek in der "Bild".

Das Problem: Die Substanzen, die Menschen auf Feiern im Nachtleben immer wieder ins Glas von Unbekannten gemischt werden, lassen sich schon wenige Stunden nach der Einnahme kaum mehr nachweisen. Einen Test auf K.o.-Tropfen, üblicherweise in Form eines Urintests oder einer Blutentnahme, habe er nicht mehr rechtzeitig machen können, so Rachek gegenüber der Zeitung.

Der 32-Jährige will den "Riesen-Schock" nun erst mal verdauen – und warnt andere zur Vorsicht auf Großveranstaltungen: Er sei beim Annehmen von Getränken "zu unachtsam" gewesen – und weiter: "Da merkt man einfach, wie gefährlich so ein Tag enden kann."

Beim CSD setzen sich Teilnehmer unter anderem für die Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und der trans-, queeren und intergeschlechtlichen Community ein. Am Rande der Parade fanden in der Hauptstadt auch zahlreiche Partys statt.

Verwendete Quellen
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur dpa
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