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Berlin: Fuchs überrascht Bewohner auf Balkon – Polizeieinsatz


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Fuchs überrascht Bewohner auf Balkon – Polizeieinsatz

Von dpa, pb

Aktualisiert am 14.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Jungfuchs in Charlottenburg: Wegen dem Tier kam die Polizei.
Ein junger Fuchs sitzt auf einem Dach in Charlottenburg. (Quelle: Polizei Berlin/dpa/dpa-bilder)
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Kurioser Besuch, der sich noch nicht mal angekündigt hatte. In Charlottenburg saß ein Fuchs gerade auf dem Balkon, als der Wohnungsbesitzer nachhause kam.

Ein Fuchs auf einem Balkon hat in Berlin-Charlottenburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die Bewohner einer Dachgeschosswohnung in der Danckelmannstraße entdeckten das Tier am Samstagmorgen, wie die Polizei mitteilte. Der Fuchs sei dann auf das Dach geflüchtet.

Alarmierte Polizisten drängten ihn zurück auf den Balkon. "Er ist dann durch die Wohnung und das Treppenhaus unversehrt auf die Straße gelaufen", sagte eine Polizeisprecherin. Wie das Tier auf das Dach gekommen war und was es dort suchte, war zunächst unklar. Der Fuchs sei scheu gewesen und habe niemanden angegriffen, hieß es weiter.

Berlin: Was tun, wenn der Fuchs vor einem steht?

Laut dem Berliner Nabu-Landesverband lebt der Fuchs zwar bevorzugt in waldreichen Gebieten, in der Hauptstadt sind die Tiere aber auch vermehrt unterwegs. Hier hätten sie die "Nische Großstadt" für sich entdeckt – und ernährten sich in der Stadt besonders gerne von Ratten. Auch in den Abfällen der Berliner finden sie bequem Nahrung. Auf ihren Läufen durch die Großstadt werden sie jedoch immer wieder auch Opfer des Straßenverkehrs.

Wer den Tieren, die Menschen nicht angreifen, einmal begegnen will, spaziert am besten zur Dämmerung in baumreichen Gebieten der Stadt umher: Etwa durch den Tiergarten, einen der größeren Stadtparks oder in der Nähe des Tegeler Sees oder des Grunewalds. Grundsätzlich versuchen die Füchse aber, Menschen aus dem Weg zu gehen. Lediglich halbzahme Füchse, die durch Fütterung an den Menschen gewöhnt sind, und Jungtiere trauen sich etwas dichter an den herkömmlichen Berliner oder Berlinerin heran.

Der Nabu rät, bei Begegnung mit einem Fuchs dem Tier stets einen Fluchtweg freizulassen, um ihn so nicht zusätzlich unter Stress zu setzen. Das Füttern oder Halten von Füchsen ist im Übrigen verboten: Dafür können Geldbußen von bis zu 5.000 Euro erhoben werden.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Eindrücke
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur dpa
  • berlin.de: Der Fuchs
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