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Statistik zeigt: Homophobe und transfeindliche Angriffe in Berlin alltäglich


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Homophobe und transfeindliche Angriffe gehören zu Berliner Alltag

Von dpa
Aktualisiert am 05.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Pride Flag vor der Mall of Berlin (Archivbild): Feindliche Angriffe auf Menschen der LGBTQ+ Community sind in der Hauptstadt alltäglich.
Pride Flag vor der Mall of Berlin (Archivbild): Feindliche Angriffe auf Menschen der LGBTQ+ Community sind in der Hauptstadt alltäglich. (Quelle: Müller-Stauffenberg)
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Eine neue Statistik zu 2021 zeigt, welcher Art von Übergriffen Menschen der LGBTQ-Community in Berlin ausgesetzt sind. Feindliche Angriffe sind alltäglich.

Homosexuellen- und transfeindliche Übergriffe gehören in Berlin zum Alltag. Das geht aus den Zahlen des neuen "Monitorringberichts zu trans- und homophober Gewalt" hervor, den die Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung am Montag vorgestellt hat.

Nach deren Angaben ist die von der Polizei in Berlin registrierte Zahl der Straftaten, die sich gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie andere queere Menschen (LSBTIQ*) richtet, weiter gestiegen. Statistisch erfasst wurden im vergangenen Jahr 456 Fälle, 2020 waren es 377.

Berlin: Straftaten weitgehend in Wohnvierteln der queeren Community

Mit weitem Abstand am häufigsten sind Beleidigungen, die annähernd die Hälfte der Delikte, nämlich 48,5 Prozent, ausmachen. In nicht ganz einem Drittel, 28,7 Prozent, geht es um Körperverletzung, bei einem Zehntel mit knapp 9,6 Prozent um gefährliche Körperverletzung.

Die bei der Polizei angezeigten Straftaten konzentrieren sich häufig auf Ausgeh- und Wohnviertel der queeren Community. So entfiel ein Viertel der Delikte auf den Bezirk Mitte, jeweils etwa ein Fünftel auf Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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