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Streik am Flughafen BER: Fast 300 Flüge gestrichen – Passagiere gestrandet


Fast 300 Flüge am BER gestrichen: Passagiere gestrandet

Von t-online, jl

Aktualisiert am 24.04.2023Lesedauer: 1 Min.
WarnstreikVergrößern des BildesEin Verdi-Streik am BER (Archivbild): Nur wenige Passagiere strandeten. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/dpa-bilder)
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Mal wieder ein Warnstreik am BER: Wegen der breiten Kommunikation strandeten nur wenige Reisende. Dafür wurden etliche Flüge gestrichen.

Wegen eines Warnstreiks des Sicherheitspersonals am Berliner Flughafen BER sind am Montag alle rund 220 geplanten Abflüge und 72 von 240 Ankünften gestrichen worden. Das teilte ein Flughafensprecher mit. Am Dienstag werde der Betrieb wieder weitgehend normal laufen. Zum Warnstreik am Montag von 03.30 Uhr bis Mitternacht hatte die Gewerkschaft Verdi aufgerufen.

Am Flughafen Berlin-Brandenburg sind während des Warnstreiks nur wenige Passagiere gestrandet, die eigentlich von dort verreisen wollten. "Es ist ähnlich wie bei den letzten Malen: Der Warnstreik wurde breit über das Wochenende kommuniziert und die Info hat sehr viele erreicht", sagte ein Flughafensprecher am Montagmorgen. Menschenleer waren die beiden Terminals nicht – zahlreiche Flieger landeten am Morgen am BER.

Berlin: Sicherheitspersonal streikt am BER

Auch am Hamburger Flughafen mussten laut Verdi 31 von 160 geplanten Abflügen wegen eines Streiks abgesagt werden. Hier hatte die Gewerkschaft sehr kurzfristig die Beschäftigten des Abfertigungsunternehmens Aviation Handling Services Hamburg AHS zur Arbeitsniederlegung aufgerufen – sie sind zuständig für Check-in und Boarding bei verschiedenen Fluggesellschaften wie Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines. AHS war demnach am Montag zuständig für 84 Flüge.

Schon in den vergangenen Tagen hatte es Streiks des Sicherheitspersonals an mehreren deutschen Flughäfen gegeben. Verdi will damit erreichen, dass die Arbeitgeber die Zeitzuschläge für Nacht-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagsarbeit erhöhen sowie die Überstunden besser entlohnen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
  • Nachrichtenagentur dpa
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