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Berlin: Gewerkschaften rufen zu BVG-Streik am Montag auf – Ausfälle drohen


Ausfälle drohen
Auch am Montag wird die BVG bestreikt

Von t-online, yer

23.02.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 0398487545Vergrößern des BildesGeparkte Busse der BVG (Symbolbild): Am Montag sollen Ausfälle minimiert werden, Donnerstag und Freitag steht der Verkehr still. (Quelle: IMAGO/Rainer Keuenhof)
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Weitere Gewerkschaften rufen ihre Mitglieder bei der BVG zum Streik auf. Am Montag drohen Einschränkungen, ein Komplettausfall bleibt aber aus.

Die Streikwelle im öffentlichen Nahverkehr geht weiter. Am Freitag kündigten mehrere Gewerkschaften an, Mitarbeitende bei der BVG am Montag zum Streik aufzurufen. Der große Stillstand droht der Hauptstadt am Montag allerdings wohl nicht. Die BVG teilte mit, dass man versuchen werde, Ausfälle kurzfristig zu kompensieren. Trotzdem müssten Fahrgäste mit Einschränkungen im Bus- und U-Bahnverkehr rechnen. Zum Streik haben die Gewerkschaften NahVG, GKL Berlin und DBB Beamtenbund aufgerufen.

Die GKL kündigte an, dass der Streik am Montag vom Schichtbeginn um 3 Uhr bis um 14 Uhr andauern soll. Am Montagmorgen soll eine Demonstration vor dem Berliner Abgeordnetenhaus stattfinden. Die Gewerkschaft fordert unter anderem zwei zusätzliche Urlaubstage, eine Ballungsraumzulage von 300 Euro und eine Erhöhung der Schichtzulagen.

BVG: Streik "völlig unverhältnismäßig"

Die BVG bezeichnete den Streikaufruf in einer Pressemitteilung als "völlig unverhältnismäßig und mit Blick auf unsere Fahrgäste unverantwortlich." Wer am Freitag zu einem Streik am Montag aufrufe, "nimmt billigend in Kauf, dass viele Menschen die Arbeitsniederlegung zum Wochenstart unvorbereitet treffen wird."

Bereits am Donnerstag hatte die deutlich größere Gewerkschaft Verdi angekündigt, die BVG am in der kommenden Woche am Donnerstag und am Freitag zu bestreiken. Die Auswirkungen davon sind deutlich größer. Von Donnerstag bis 14 Uhr am Freitag fahren in Berlin keine U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen. Lediglich die S-Bahn ist von der Arbeitsniederlegung nicht betroffen und verkehrt wie gewohnt.

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