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Berlin-Tegel: 150 Steine auf Autobahn geworfen – zwei Pkw getroffen


Schon wieder
150 Steine auf Autobahn geworfen – zwei Autos getroffen

Von t-online, nhe

28.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Polizeiauto auf der Autobahn (Archivbild): In Berlin sind erneut Steine auf die Fahrbahn der A111 geworfen worden.Vergrößern des BildesPolizeiauto auf der Autobahn (Archivbild): In Berlin sind erneut Steine auf die Fahrbahn der A111 geworfen worden. (Quelle: Bihlmayerfotografie/imago-images-bilder)
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Im Nordwesten der Hauptstadt haben schon wieder Personen Dutzende Steine auf eine Autobahn geworfen. Dieses Mal wurden zwei Autos getroffen.

An der Berliner Stadtautobahn 111 in Tegel haben Unbekannte erneut Steine auf die Fahrbahn geschmissen. Zu der Tat kam es laut Polizei am Dienstagabend (27. Februar) gegen 18.30 Uhr. Kurz zuvor ging demnach der Notruf bei der Behörde ein: Die Steine befanden sich den Angaben zufolge zwischen den Anschlussstellen Waidmannsluster Damm und Holzhauser Straße auf der Autobahn im Bezirk Reinickendorf – wie bereits zwei Tage zuvor.

Als die Polizei am Dienstagabend vor Ort eintraf, stellten die Einsatzkräfte rund 150 Kiesel- und Kleinpflastersteine auf beiden Richtungsfahrbahnen fest. Die Polizei musste diese für zwei Stunden bis 20.30 Uhr sperren. Zwei Fahrzeuge wurden durch die Steinwürfe beschädigt, wie erste Ermittlungen der Polizei ergaben. Ein Auto wies einen Einschlag an der Windschutzscheibe und ein anderer Wagen einen Einschlag auf der Motorhaube auf. Die jeweiligen Autofahrer im Alter von 50 und 57 Jahren blieben unverletzt.

Steine erneut von selber Stelle auf Autobahn geworfen

Die Polizisten sicherten die Steine nach der Sperrung der Fahrbahn. Über der Autobahn verläuft an der Einsatzstelle, an der der Tunnel Ortskern Tegel endet, ein ehemaliges, mit Steinen gefülltes Gleisbett. Bereits am Sonntagabend hatten unbekannte Personen 120 Schottersteine mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern von dieser Stelle auf die Fahrbahn geworfen. Drei Autos wurden getroffen, eine Person wurde verletzt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wie im jetzigen Fall konnte die Polizei auch am Sonntagabend keine Tatverdächtigen mehr vor Ort feststellen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

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