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Bushido soll Feuer in eigener Villa in Kleinmachnow organisiert haben


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Bushido soll Feuer in eigener Villa organisiert haben

Von afp
Aktualisiert am 21.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Blick auf die Villa von Rapper Bushido, in deren Dachstuhl 2013 ein Feuer ausgebrochen war: Die Potsdamer Staatswaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zur Brandstiftung gegen den 42-Jährigen.
Blick auf die Villa von Rapper Bushido, in deren Dachstuhl 2013 ein Feuer ausgebrochen war: Die Potsdamer Staatswaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zur Brandstiftung gegen den 42-Jährigen. (Quelle: Future Image/Archivbild/imago-images-bilder)
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Eben war er noch Zeuge im Prozess gegen Clan-Chef Abou-Chaker, nun steht der Berliner Rapper Bushido selbst im Visier der Staatsanwaltschaft. Er soll einen Brand in seiner eigenen Villa selbst organisiert haben.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen den Rapper Bushido wegen Anstiftung zur Brandstiftung. Dabei gehe es um einen Vorfall im Jahr 2013, erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Damals war in Kleinmachnow bei Berlin in einer unbewohnten Villa von Bushido, der mit bürgerlichem Namen Anis Ferchichi heißt, ein Feuer ausgebrochen.

Ermittelt wird den Angaben zufolge auch gegen fünf weitere Beschuldigte wegen Brandstiftung. Die Ermittlungen laufen laut Staatsanwaltschaft bereits seit längerer Zeit. Zuerst hatte das Magazin "Stern" darüber berichtet.

Eine Anwältin des 42-jährigen Rappers sagte am Donnerstag auf Anfrage, Bushido wolle sich nicht dazu äußern.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
  • Nachrichtenagentur dpa
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