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Corona in Berlin: Rund 360 Menschen über Weihnachten auf Intensivstationen

Wegen Corona  

Hunderte Berliner verbringen Fest auf Intensivstationen

26.12.2020, 08:45 Uhr | dpa

Corona in Berlin: Rund 360 Menschen über Weihnachten auf Intensivstationen. Das Bettenhaus des Charité-Klinikums in Berlin (Archivbild): In Berlin haben Hunderte Menschen Heiligabend auf Intensivstationen verbringen müssen, weil sie schwer an Corona erkrankt sind. (Quelle: imago images/Zensen)

Das Bettenhaus des Charité-Klinikums in Berlin (Archivbild): In Berlin haben Hunderte Menschen Heiligabend auf Intensivstationen verbringen müssen, weil sie schwer an Corona erkrankt sind. (Quelle: Zensen/imago images)

Einsame Weihnachten: Die Feiertage müssen Hunderte Berliner in diesem Jahr auf Intensivstationen verbringen, weil sie schwer an Covid-19 erkrankt sind.

In Berlin haben 364 Menschen Heiligabend nach einer Corona-Infektion auf der Intensivstation verbracht. Weitere elf Todesfälle sind am Donnerstag im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie registriert worden. Allerdings melden nicht alle Bezirke an Feiertagen ihre Zahlen. Insgesamt stieg die Zahl der Toten im Zusammenhang mit Corona damit auf 1.116, heißt es im jüngsten Lagebericht der Senatsverwaltung für Gesundheit am Freitag.

Insgesamt waren fast 30 Prozent der Berliner Intensivbetten mit Pandemie-Patienten belegt – als Grenzwert gelten 25 Prozent. Die Corona-Ampel in diesem Bereich steht seit Wochen auf Rot. Auch die Zahl der Ansteckungen innerhalb einer Woche bleibt in Berlin auf einem hohen Niveau. Im Moment liegt sie stadtweit im Schnitt bei fast 222 Fällen pro 100.000 Einwohner. Als Grenzwert gilt 50. Die höchsten Zahlen hat im Moment der Bezirk Spandau mit 301 registrierten Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mit 14,6 Prozent erreicht die Zahl der positiven regulären PCR-Tests einen neuen Höchststand in der Pandemie. Allerdings sollen seit mehreren Wochen nur noch Menschen mit Symptomen getestet werden – deshalb war ein Anstieg dieses Werts zu erwarten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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