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BR Volleys: Drei Auswärtsspiele in sechs Tagen

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BR Volleys: Drei Auswärtsspiele in sechs Tagen

09.12.2021, 09:14 Uhr | dpa

BR Volleys: Drei Auswärtsspiele in sechs Tagen. Volleyball

Volleyball-Spielbälle liegen auf einem Haufen. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die BR Volleys haben sich am Donnerstag für eine Woche aus Berlin verabschiedet. Drei Auswärtsspiele innerhalb von sechs Tagen stehen für den deutschen Volleyball-Meister auf dem Programm. Als eine Art Warm-up für die folgenden schwereren Aufgaben dient am Freitag (19.00 Uhr) die Bundesliga-Partie beim Tabellenletzten TSV Haching München. "Es ist unser eigener Anspruch, immer an die obere Leistungsgrenze zu gehen", forderte Volleys-Geschäftsführer Kaweh Niroomand auch gegen solch einen vermeintlich leichten Gegner volle Konzentration.

Nach dem Spiel bleiben die BR Volleys gleich in Bayern, weil sie schon am Sonntag ihr nächstes Bundesligaspiel bei den Volleys Herrsching bestreiten. Von München aus fliegt die Mannschaft am Montag weiter nach Portugal, wo sie am Mittwoch in der Champions League bei Benfica Lissabon gefordert ist.

Der Schwierigkeitsgrad für die Hauptstädter steigert sich in den drei bevorstehenden Spielen nach und nach. Von der vermeintlich leichten Aufgabe in Haching über das als mittelschwer einzustufende Gastspiel in Herrsching bis hin zu der wohl härtesten Prüfung in Lissabon. "Das ist dann auch eine Kopfsache bei den Spielern. Man guckt eben immer auf das vermeintlich wichtigste Spiel", sagte Niroomand.

Nicht mit auf die Reise gen Süden gingen die beiden Mittelblocker Anton Brehme und Georg Klein. Brehme müht sich nach seiner Knieverletzung weiter durch ein Aufbautraining. Läuft alles nach Plan, kann er ab Januar wieder mitmischen. Der reaktivierte Klein musste aufgrund dienstlicher Verpflichtungen im Rahmen seiner Polizeiausbildung absagen. Somit stehen Trainer Cedric Enard wieder nur Jeffrey Jendryk und Nehemiah Mote für die Besetzung des Mittelblocks zur Verfügung. "Beide sind erstklassige Leute", sagte Niroomand, "aber ihnen dürfen eben keine Verletzungen passieren".

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