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Branche kritisiert: Zu wenig Windkraft im S├╝den und Sachsen

Von dpa
20.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Windrad im Sonnenaufgang
Ein Windrad eines Windparks steht w├Ąhrend des Sonnenaufgangs in einem Wald. (Quelle: Tom Weller/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Bundesverband Windenergie hat die L├Ąnder
Bayern, Baden-W├╝rttemberg und Sachsen aufgefordert, deutlich mehr f├╝r den Ausbau der Windkraft zu tun. Verbandspr├Ąsident Hermann Albers sagte am Donnerstag, die drei L├Ąnder h├Ątten 2021 gemeinsam nur 7,4 Prozent zum Ausbau beigetragen. "Das muss deutlich mehr werden."

Fast drei Viertel der neu installierten Leistung wurde 2021 nach Branchenangaben in Niedersachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein realisiert. Um die Ziele zu erreichen, w├╝rden alle Bundesl├Ąnder ben├Âtigt, so Albers.

Zwar kamen 2021 im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr neue Windenergieanlagen hinzu. Aus Sicht der Branche reicht das aber bei weitem nicht aus, um Klimaziele zu erreichen. N├Âtig sei eine Verdreifachung des Ausbaus. Albers sagte, die Zahlen 2021 seien die "Schlussbilanz" der alten schwarz-roten Bundesregierung. Man werde auch 2022 noch mit "politische Altlasten" leben m├╝ssen. Die von Klimaschutzminister Robert Habeck (Gr├╝ne) angek├╝ndigten Ma├čnahmen w├╝rden erst ab 2023 wirken, machte Albers deutlich.

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